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Kolping-Kinderkarneval: Morgen beginnt der Vorverkauf

Elferrat: Gut gehütetes Geheimnis

Saerbeck

Nach zwei Jahren Coronapause freuen sich Kinder und Gruppenleiter der Kolpingjugend auf den Neustart des Kinderkarnevals. Der neue Elferrat ist schon bestimmt, das Geheimnis wird aber erst am 11. Februar gelüftet, wenn es um 18.11 Uhr in der Bürgerscheune losgeht. Der Kartenvorverkauf für die 120 Plätze startet morgen. Das Konzept bleibt: Showprogramm, Tanz und Disco.

Von Harald Westbeld

Traditionell tritt die Leiterrunde in bunter Kostümierung beim Kinderkarneval auf – wie 2020 vor der zweijährigen Corona-Zwangspause. Foto: Kolpingsfamilie Saerbeck

Nach zwei Jahren Coronapause freuen sich Kinder und Gruppenleiter der Kolpingjugend auf den Neustart des Kinderkarnevals. Der neue Elferrat ist schon bestimmt, das Geheimnis wird aber erst am Samstag, 11. Februar, gelüftet, wenn es um 18.11 Uhr in der Bürgerscheune losgeht.

Der Kartenvorverkauf für die 120 Plätze startet am morgigen Samstag, 21. Januar, zwischen 9.30 und 11 Uhr im Mehrgenerationenhaus (MGH). Wer verhindert ist, kann danach im Büro des MGH Karten erwerben und wenn noch welche übrig bleiben auch an der Abendkasse. Aktuell treffen sich rund 250 Kinder und Jugendliche in 16 Gruppen der Kolpingjugend.

Der Kinderkarneval der Kolpingjugend hat eine lange Tradition und war immer eines der Highlights im Jahresprogramm. An dem bewährten Konzept hält die Leiterrunde fest. So wird wieder die Tanzformation der ReKaGe dabei sein und werden auch die Leiter selbst auftreten. Geplant sind zudem gemeinsame Tänze mit den Kindern und Jugendlichen.

Moderiert wird das Programm von der Vorsitzenden der Kolpingjugend, Nele Dorstel, und Hannes Hankmann. Angesagt hat sich der „große“ Elferrat des Kolping-Karnevals.

Nach den Auftritten geht es weiter mit schmissiger Musik bei der Disco. Gegen 21 Uhr ist das Ende der Festsitzung geplant, zu der alle Kinder und Jugendlichen ab dem 2. Schuljahr eingeladen sind.

Derzeit wird die Bürgerscheune möglichst nicht beheizt, um Energie zu sparen. Weswegen auch der Neujahrsempfang in die Gesamtschule verlegt worden war. Da der Kinderkarneval eine Traditionsveranstaltung ist, wird hier eine Ausnahme gemacht. „Sonst wäre es auch schwierig geworden,“ freut sich Sophie Wenners über das Entgegenkommen der Gemeinde.

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