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Wie die SaerVE den Sprung in die Gewinnzone schaffen will

Es braucht einen langen Atem

Saerbeck

Seit der Gründung im Jahr 2006 schreibt die SaerVE mal Gewinne, mal Verluste. Wie der dauerhafte Sprung in die Gewinnzonne gelingen soll, berichtet Geschäftsführer Ludger Große-Berg.

Von Katja Niemeyer

Neubaugebiete, Wärmepumpen und E-Autos haben einen stetigen Bedarf an Strom. Die SaerVE hat deshalb immer wieder in den Ausbau des örtlichen Netzes investiert. Foto: IMAGO/Michael Gstettenbauer

Als sich Ludger Große-Berg vor einiger Zeit dem Gemeinderat als neuer Geschäftsführer der Saerbecker Ver- und Entsorgungsgesellschaft (SaerVE) vorstellte, sprach er von seinem großen Hobby, dem Fußball. Und davon, dass sein Herz für den VfL Osnabrück schlägt. Der Privatmann Große-Berg ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Recke. Als Kaufmann pries er die SaerVE als „verlässlichen Partner für die Energiewende“ an. Und stellte fest, dass „Wirtschaftlichkeit bei der Fortsetzung der Weiterentwicklung und dem Ausbau der Geschäftsfelder ein wichtiges Kriterium“ ist.

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