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Feuerwehr rückt mit 50 Mann aus

Großeinsatz wegen Garagenbrand

Saerbeck

Die Freiwillige Feuerwehr Saerbeck ist am frühen Mittwochabend mit drei Löschzügen zu einem Garagenbrand an der Ecke Erblandstraße/Südbreede in Saerbeck ausgerückt, der sich auszubreiten drohte. Weil sie gerade von einem anderen Einsatz zurückgekehrt war, konnte sie in weniger als fünf Minuten vor Ort sein. So wurde Schlimmeres verhindert.

Katja Niemeyer

Vor der ausgebrannten Garage breitete sich ein Teppich aus Löschschaum aus. Foto: Fritzemeier

Die Freiwillige Feuerwehr Saerbeck ist am frühen Mittwochabend mit drei Löschzügen zu einem Garagenbrand an der Ecke Erblandstraße/Südbreede in Saerbeck ausgerückt, der sich auszubreiten drohte. „Wir hatten zunächst das Alarmstichwort ,Gebäudebrand mittel‘, das aber kurz darauf erhöht wurde“, berichtet Wehrsprecher Peter Book.

Als die Helfer um 19.15 Uhr eintrafen, schlugen die Flammen mehrere Meter hoch aus der Garage. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache steht noch nicht fest. Die Ermittlungen liefen, sagt eine Sprecherin der Kreis-Polizei.

Die Feuerwehr war mit rund 50 Männern und Frauen im Einsatz. Aus Emsdetten war außerdem ein Fahrzeug mit einer Drehleiter gerufen worden. Und auch der Rettungsdienst war herbeigeeilt, wurde aber nicht benötigt.

Weil die Feuerwehr gerade von einem Einsatz zurückgekehrt war, habe sie sehr schnell ausrücken können, erläuterte Book. „Wir waren in weniger als fünf Minuten vor Ort.“ So habe ein größerer Schaden verhindert werden können. Zu dessen Höhe konnte die Polizei noch keine Angaben machen.

Unmittelbar vor dem rund einstündigen Großeinsatz waren die Saerbecker Feuerwehrleute wegen einer drei Kilometer langen Ölspur alarmiert worden, die sich von der Sitterdelle bis zur B 219 zog und die die Freiwilligen beseitigten.

Einen weiteren Einsatz hatten sie an dem Tag in der Mittagszeit absolviert. Da waren sie zu einer Firma am Brochterbecker Damm gerufen worden. Eine Brandmeldeanlage hatte Alarm ausgelöst. Wie die Feuerwehrleute vor Ort feststellten, handelte es sich aber um einen Fehlalarm.

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