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Ende einer Ära: Alfons Bücker über seine Zeit als Vorsitzender der Kolpingsfamilie

„Klar gab es Widerstände“

Saerbeck

In den 34 Jahren, in denen Alfons Bücker Vorsitzender der Kolpingsfamilie war, hat er den Verein zu einem modernen Sozialverband umgestaltet. Bildungswerk, offene Jugendarbeit, Mehrgenerationenhaus, Ferienspaß, Gruppenstunden – für ihre rund 750 Mitglieder bietet die Kolpingsfamilie heute ein breites Spektrum an Angeboten. Vor Kurzem, bei den Vorstandswahlen hatte Bücker nicht mehr kandidiert.

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Will nach 34 Jahren als Vorsitzender der Kolpingsfamilie jetzt erst einmal zur Ruhe kommen: Alfons Bücker. Den Generationenwechsel an der Spitze des Vereins hatte er sorgfältig vorbereitet. Foto: Katja Niemeyer

In den 34 Jahren, in denen Alfons Bücker Vorsitzender der Kolpingsfamilie war, hat er den Verein komplett neu aufgestellt und zu einem modernen Sozialverband umgestaltet. Bildungswerk, offene Jugendarbeit, Mehrgenerationenhaus, Ferienspaß, Gruppenstunden – für ihre rund 750 Mitglieder bietet die Kolpingsfamilie heute ein breites Spektrum an Angeboten. Bei den Vorstandswahlen, die kürzlich stattfanden, hatte Bücker nicht mehr kandidiert. Nachfolger ist, wie berichtet, Stefan Winkeljann. Den Generationenwechsel an der Spitze der Kolpingsfamilie hatte der 66-Jährige seit Langem vorbereitet. Mit ihm sprach unser Redaktionsmitglied Katja Niemeyer.

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