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Einsatz gegen Ausbreitung des Eichenprozessionsspinners per Hubschrauber

Saerbecker Methode in der Kritik

Saerbeck

Die Bekämpfung des Eichenprozessionssinners per Hubschrauber hat im vergangen Jahr für Kritik gesorgt. Auch jetzt sind wieder Stimmen laut geworden, die insbesondere den Einsatz von Bioziden als schädlich für die Umwelt betrachten.

Von Katja Niemeyer

Beim Besprühen von Eichen mit Bioziden vom Hubschrauber aus kann es, so die Kritik von Experten, zu Verwehungen kommen. Mit dem Mittel sollen die Raupen des Eichenprozessionsspinners im Larvenstadium abgetötet werden. Foto: Matthias Ahlke

Zwei Briefe hat Dr. Peter Schwartze in den vergangenen Wochen an Saerbecks Bürgermeister Dr. Tobias Lehberg abgeschickt. Darin, so erzählt er auf Nachfrage, habe er seine Kritik an dem Vorgehen der Gemeinde bei der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners zum Ausdruck gebracht. Dieses, stellt er fest, sei aus seiner Sicht „absolut kontraproduktiv“. Auf eine Antwort wartet der fachliche Leiter der Biologischen Station des Kreises Steinfurt bis heute. „Schade“, sagt er.

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