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ESC-Coverband begeistert bei MuFa-Bandsession

12 Punkte für „All Aboard“

Borghorst

Der ESC kam am Samstag nach Borghorst. Und das Publikum war begeistert.

Von und

Spaß am Spiel: Die ESC-Coverband „All Aboard“ riss am Wochenende das Publikum von den Stühlen. Foto: Axel Roll

„All Aboard“ twelve points – die Eurovision-Song-Contest-Coverband der Musikfabrik hat am Samstag beim Publikum volle Punktzahl bekommen. Spielfreude, gepaart mit Professionalität und einer Bühnenshow unter selbstironischem Augenaufschlag kam im großen Saal der Musikfabrik an. Bestens an. Wie heißt es so schön: Die Zuhörer feierten „All Aboard“ ab.

Die Coverband hatte sich die eingängigsten Bewerbersongs des traditionsreichen europäischen Wettbewerbs aus den letzten Jahren auf die Setlist geschrieben. Der musikalische Spagat bei dieser MuFa-Bandsession reichte von Stefan Raabs „Wadde hadde dudde da“ bis zu Italiens Hardrock-Siegersong von Manneskin „Zitti e buoni“. Der ukrainische Beitrag fand vor dem Hintergrund des schrecklichen Krieges besondere Beachtung. Und das nicht nur in musikalischer Hinsicht. Die MuFa-Akteure hatten auf der Theke im Nebenraum eine gläserne Spendenbox aufgestellt, die sich über den Abend mit einem ansehnlichen Beitrag für dortige Hilfsprojekte füllte. Schon die Vorband „1A“ hatte mit ihrer Interpretation des Marlene-Dietrich-Liedes „Sag mir, wo die Blumen sind“ für Gänsehaut-Momente gesorgt. Sängerin Liliya Latzko stammt aus dem umkämpften Land und sang zwei Strophen in ihrer Muttersprache.

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