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Kalte Dusche für das Stadtsäckel

Bäderbetreiberin StEIn GmbH benötigt 200.000 Euro von der Stadt

Steinfurt

Mindestens bis zum Jahr 2023 sollten die durch den Querverbund von Stadtwerken und StEIn GmbH generierten Steuereinsparungen reichen, um einen Teil der jährlichen Kosten für die beiden Steinfurter Bäder aufzufangen. Das ist aber schon im vergangenen Jahr schiefgegangen: Für 2018 muss die Stadt ein rund 200.000 Euro großes Loch füllen, das der für den Betrieb der Bäder zuständigen Gesellschaft fehlt.

Bernd Schäfer

Foto: Montage: Schäfer

„Nach dem Haushaltskonsolidierungskonzept der Stadt Steinfurt ist bis zum Jahr 2023 ein städtischer Zuschuss an die kommunalen Bäder nicht vorgesehen.“ Dieser Satz steht noch im am 31. Juli vergangenen Jahres veröffentlichten Jahresabschluss der StEIn GmbH – der Stadtwerke-Tochter, die für den Betrieb der beiden städtischen Bäder verantwortlich ist.

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