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Zwischenbilanz Car-Sharing in Steinfurt

Borghorst fast ein Totalausfall

Steinfurt

Gleich drei Fahrzeuge stellt das vom münsterischen Anbieter „Stadtteilauto“ installierte Car-Sharing-Angebot für Steinfurt zur Verfügung. Seit November steht ein Opel Adam an der Mühlenstraße in Burgsteinfurt, im Frühjahr diesen Jahres kam ein Astra Kombi an der Kolpingstraße in Borghorst hinzu. Schon seit längerem gibt es den Standort Fachhochschule, der auf das studentische Klientel abzielt. Wie werden die Offerten genutzt? Die WN zogen jetzt eine Bilanz mit Simon Möser. Der Klimaschutzmanager betreut das Car-Sharing von Seiten der Stadt.

Ralph Schippers

Car-Sharing-Start an der Mühlenstraße in Burgsteinfurt im November 2019 (v.l.): Debbie Kattenbeck (Stadt Steinfurt), Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer, Annegret Brinkschulte (Unterstützerin und Nutzerin des Car-Sharing in Steinfurt) sowie Till Ammann (Anbieter Stadtteilauto) hofften damals auf große Akzeptanz. Diese fällt ein Jahr später eher zweigeteilt aus. Foto: Ralph Schippers

In Großstädten sind sie längst Standard, auf dem Land aber eher noch eine Seltenheit: Car-Sharing-Angebote. Mit gleich drei Fahrzeugen ragt die Kreisstadt da schon heraus. Der Anbieter „Stadtteilauto“ aus Münster ist seit November vergangenen Jahres mit einem Kleinwagen an der Mühlenstraße in Burgsteinfurt und seit März mit einem Mittelklassekombi an der Kolpingstraße vertreten. Zudem gibt es schon seit längerem einen Standort direkt an der Fachhochschule an der Stegerwaldstraße. Zeit also, eine Zwischenbilanz der Nutzung zu ziehen – und da tut sich Überraschendes auf.

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