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Borghorsterin wollte von der Stadt Grundstück kaufen – wurde aber hingehalten

Borghorst

Die Borghorsterin ist wütend. Acht Monate hingehalten und dann noch sehr viel teurer sollte ein Grundstück werden, das sie von der Stadt kaufen wollte. Daraus wird jetzt aber nichts.

Von Axel Roll

Zu einem Kaufvertrag mit der Stadt kam es gar nicht. Die Konditionen hatten sich für Marion Dirkes so verschlechtert, das sie von dem Geschäft zurücktreten musste. Foto: Andrea Warnecke

Die Kurzform von Marion Dirkes‘ Geschichte geht so: Die Stadt lässt ihr Kaufangebot für das Erbpachtgrundstück, auf dem ihr Elternhaus steht, bewusst so lange liegen, bis die davongeeilten Bodenrichtwerte ein für die Stadt deutlich einträglicheres Geschäft versprechen. Am Ende übersteigt die aufzubringende Summe die finanziellen Möglichkeiten der Borghorsterin deutlich. So zahlt Marion Dirkes weiterhin Erbpacht und fragt frustriert und wütend: „Wird hier mit zweierlei Maß gemessen?“

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