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Kreativ- und Handwerkermarkt

Burgsteinfurt ist kreativ

Burgsteinfurt

Einen schönen Tag in der Burgsteinfurter Innenstadt konnten sich die Besucherinnen und Besucher des Kreativ- und Handwerkermarktes machen. Im Café Platz nehmen, der Musik lauschen oder bei den zahlreichen Ausstellern stöbern, alles war möglich.

-vera-

Der Musik lauschen und dabei mit Freunden etwas trinken, auch das war beim Kreativ- und Handwerkermarkt möglich. Foto: Vera Szybalski

An den Ständen selbst gemachten Schmuck, ein Vogelhäuschen oder doch eine Handtasche kaufen, die Kinder eine Runde im Karussell drehen lassen, im Café Kaffee und Kuchen genießen und dabei der Musik lauschen – die Besucherinnen und Besucher des Kreativ- und Handwerkermarktes konnten sich einen schönen Tag in der Burgsteinfurter Innenstadt machen.

Auf der anderen Seite konnten die Ausstellerinnen und Aussteller, zu denen auch einige Vereine gehörten, sich und ihre Produkte präsentieren. „Was alles hergestellt wird in Steinfurt, hat man ja manchmal gar nicht auf dem Schirm“, sagte Berthold Probst, Sprecher der Burgsteinfurter Werbegemeinschaft, die den Kreativmarkt gemeinsam mit SMarT organisiert hatte. Auch viele Geschäfte luden an dem verkaufsoffenen Sonntag zum Shopping ein.

Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer hatte den Kreativmarkt eröffnet. Auf der Bühne unterhielten das Schülerblasorchester, die „4-Klangfarben“ und das Burgsteinfurter Blasorchester die Besucher. Nach einem etwas schleppenden Start wurde es am Nachmittag richtig voll in der Innenstadt. „Man merkt schon, dass die Leute raus wollen“, sagte Berthold Probst. Das sonnige Frühlingswetter tat sein Übriges.

Probst freute sich, dass „ganz verschiedene kreative“ Anbieter auf dem Markt vertreten waren. „Schön ist, dass wir auch so richtig altes Handwerk haben.“ Wer wollte, konnte an einem Stand sein eigenes Seil herstellen. Wie Holz gedrechselt wird, ließ sich an einem weiteren Stand aus der Nähe betrachten. „Wir können an diesen Tagen zeigen, was sonst in der Produktion abläuft“, sagte Probst. Vor seiner Konditorei konnte man etwas sehen, wie Mitarbeiterinnen frische Berliner herstellen. Die konnten dann natürlich auch gekauft und verzehrt werden.

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