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Neue Tätigkeit

Christina Schulze Föcking leitet Fachausschuss der Bundes-CDU für Leben in Stadt und Land

Steinfurt/Berlin

Ob es ein weiterer Schritt auf dem Weg nach oben ist? Zumindest in der Partei spielt Christina Schulze Föcking jetzt auf Bundesebene eine wichtige Rolle. Für sie selbst eine logische Konsequenz.

Axel Roll

Bei der Konstituierung des CDU-Bundesfachausschusses „Gleichwertiges Leben in Stadt und Land“ hatten die Vorsitzende Christina Schulze Föcking mit ihrem Kollegen Stefan Evers offensichtlich eine Menge Spaß. In der Mitte CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak. Foto:

Es darf spekuliert werden. Auf zu neuen Ufern? Ein Neuanfang nach dem Rücktritt? Innerparteiliches Karriere-Sprungbrett? Christina Schulze Föcking sieht die Berufung als Vorsitzende des Fachausschusses „Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land“ der Bundes-CDU zumindest als Bestätigung ihrer bisherigen Arbeit – auch in ähnlichen Gremien. „So schlecht kann die nicht gewesen sein“, gibt sich die Steinfurter Landtagsabgeordnete selbstbewusst. Zusammen mit ihrem Berliner Kollegen Stefan Evers leitet sie das innerparteiliche Gremium, das einen wichtigen Beitrag zum neuen Grundsatzprogramm der Christdemokraten leisten soll. Die eigentliche Arbeit beginnt mit der ersten Sitzung nach der Konstituierung am kommenden Mittwoch. Christina Schulze Föcking: „Das wird eine große Videokonferenz.“

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