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Den Worten folgen Taten

Runder Tisch für „Dritte Orte“ und Kulturachse in der Mitte von Burgsteinfurt

Steinfurt

Aus dem „Dritten Ort“ werden „Dritte Orte“. Dr. Barbara Herrmann, Wolfgang Alfers und Günther Gromotka haben sich dieses ambitionierte Ziel gesetzt.

Von Dirk Drunkenmölle

Dr. Barbara Herrmann, Günther Gromotka und Guido Meyer-Wirsching (v.l.) wollen die Idee der „Dritten Orte“ und den Bau einer Kulturachse ausgehend von der alten Jüdischen Schule im Burgsteinfurter Ortszentrum vorantreiben und möglichst viele Gruppen und Bürger an dem Projekt beteiligen.Zwischen den Gebäuden und Einrichtungen sollen neue räumliche und inhaltliche Beziehungen auf einer neuen Kulturachse geschaffen werden. Foto: DrunkenmölleStadt Steinfurt

Und unmittelbar nachdem sich die Direktorin des Steinfurter Kulturforums (zugleich Vorsitzende des Burgsteinfurter Heimatvereins) und die städtischen Beauftragten für Antisemitismus beziehungsweise Integration (zugleich bei den Grünen beziehungsweise der CDU aktiv) zusammengefunden haben, lassen sie den Worten Taten folgen. In der Hohen Schule haben die Drei jetzt einen ersten Fahrplan vorgestellt, wie, breites bürgerschaftliches Beteiligung vorausgesetzt, Schritt für Schritt eine neue Achse der Kultur im Zentrum von Burgsteinfurt entstehen und zur größeren Aufenthaltsqualität in der Ortsmitte beitragen kann.

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