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Nünningsweg: Asphaltarbeiten nach Ostern

Fahrradstraße kommt mit Verspätung

Steinfurt

Eigentlich sollte die neue Asphaltdecke Anfang April schon liegen, doch Corona und auch der heftige Wintereinbruch im Februar haben diese Pläne des Fachbereichs Tiefbau der Stadt zunichte gemacht: Die Sanierung des Teilstücks vom Restaurant Nünningsmühle bis zum Bahnübergang der geplanten Fahrradstraße Nünningsweg wird sich verzögern.

Ralph Schippers

Wird künftig zuvorderst den Radlern als Verbindungsstrecke zwischen den Stadtteilen vorbehalten bleiben: der Nünningsweg, Steinfurts erste Fahrradstraße. Foto: rs

Eigentlich sollte die neue Asphaltdecke Anfang April schon liegen, doch Corona und auch der heftige Wintereinbruch im Februar haben diese Pläne des Fachbereichs Tiefbau der Stadt zunichte gemacht: Die Sanierung des Teilstücks vom Restaurant Nünningsmühle bis zum Bahnübergang der geplanten Fahrradstraße Nünningsweg wird sich verzögern. „Die ausführende Firma Tuitjer wird gleich nach Ostern anfangen“, betonte Niels Heermann auf Anfrage.

Der zuständige Fachdienstleiter in der Verwaltung geht aufgrund der Verzögerung davon aus, „dass wir die Fahrradstraße noch im Mai, spätestens aber Anfang Juni“ freigeben können. Es wäre ein Verzug gegenüber der Ursprungsplanung von rund einem Monat.

Direkt nach Abschluss der Sanierungsarbeiten – die verbleibenden Abschnitte des Nünningswegs vom Hof Schulze Nünning beziehungsweise vom Bahnübergang bis zum Blocktor befinden sich in gutem Zustand – soll mit den Markierungsarbeiten begonnen werden. Zur Finanzierung derselben, rund 60 000 Euro sind veranschlagt, tue sich eine Fördermöglichkeit auf, berichtet Heermann.

Die Bezuschussung ist indes kein Muss: Die Maßnahme werde zur Not auch ohne eine öffentliche Förderung durchgezogen.

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