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Gegen das Vergessen

WDR-App ermöglicht auch digitalen Zugang zu den Stolpersteinen aus Burgsteinfurt und Borghorst

Steinfurt

Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) macht die Geschichte der Menschen hinter den mehr als 15.000 Stolpersteinen, die der Künstler Gunter Demnig allein in Nordrhein-Westfalen verlegt hat, jetzt auch digital durch einen innovativen und interaktiven Zugang zum Thema Nationalsozialismus zugänglich: mit Texten, Fotos, Audios, Illustrationen und sogenannten Augmented-Reality-Elementen. Nutzer finden dort auch Hinweise auf die in Borghorst und Burgsteinfurt verlegten Gedenksteine.

Von Dirk Drunkenmölle

Über 110 Stolpersteine sind in Steinfurt von Gunter Demnig (l. bei einer Verlegung vor elf Jahren in Burgsteinfurt) gepflastert worden. Auf einer Karte sind in der WDR-App die Standorte verzeichnet. Mit den Quadraten sind weitere Informationen zu den Schicksalen der Menschen verbunden. Foto:

Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) macht die Geschichte der Menschen hinter den mehr als 15 000 Stolpersteinen, die der Künstler Gunter Demnig allein in Nordrhein-Westfalen verlegt hat, jetzt auch digital durch einen innovativen und interaktiven Zugang zum Thema Nationalsozialismus zugänglich: mit Texten, Fotos, Audios, Illustrationen und sogenannten Augmented-Reality-Elementen. Das sind digitale, am Computer geschaffene Abbilder der Realität. Die Technik erlaubt es, alte Aufnahmen in die Umgebung der Gegenwart einzubetten. „Stolpersteine NRW – Gegen das Vergessen“ ist das Angebot überschrieben. Es ist als App auf dem Smartphone und am PC/Laptop im Desktop-Browser für jedermann jederzeit an jedem Ort nutzbar.

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