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Nach der Lokalisierung der mittelalterlichen Schwanenburg der Steinfurter Edelherren in Elte

Grabung Aufgabe künftiger Generationen

Burgsteinfurt/Elte

Mit großem Interesse hat der Heimatverein Burgsteinfurt die Berichterstattung dieser Zeitung über den nach einer archäologischen Untersuchung nunmehr bestätigten Standort der mittelalterlichen Schwanenburg bei Elte verfolgt. Schon in den Nuller-Jahren hatten die Heimatfreunde, allen voran Gottfried Bercks und Günther Hilgemann, vermutet, dass die Burg an der jetzt wissenschaftlich nachgewiesenen Stelle an einem Altarm der Ems im Weiler Heine zu lokalisieren ist.

Von Ralph Schippers

Schon in den Nuller-Jahren vermutete der Heimatverein Burgsteinfurt, im Bild (v.l.) Gottfried Bercks und Historiker Hans-Jürgen Warnecke (†) bei einem Vor-Ort Besuch 2009 mit dem damaligen Rheiner Denkmalexperten Dr. Lothar Kurz, den Standort am Altarm der Ems.

Mit großem Interesse hat der Heimatverein Burgsteinfurt die Berichterstattung dieser Zeitung über den nach einer archäologischen Untersuchung nunmehr bestätigten Standort der mittelalterlichen Schwanenburg bei Elte verfolgt. Schon in den Nuller-Jahren hatten die Heimatfreunde, allen voran Gottfried Bercks und Günther Hilgemann, vermutet, dass die Burg an der jetzt wissenschaftlich nachgewiesenen Stelle an einem Altarm der Ems im Weiler Heine zu lokalisieren ist. „Wir sind jetzt natürlich sehr gespannt, was mögliche weitere Bodenuntersuchungen ergeben“, sagte Günther Hilgemann, der seinerzeit Vorsitzender des Heimatvereins war, im Gespräch mit dieser Zeitung. Die Vermutungen der Heimatfreunde fußten seinerzeit auf den Forschungen des inzwischen verstorbenen Historikers Hans-Jürgen Warnecke, der monatelang unter anderem auch im Fürstlichen Archiv Material gesichtet und ausgewertet hatte.

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