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Rotmanns Quartier: Investor beklagt mangelnde Verbindlichkeit und Versäumnisse im Verwaltungshandeln

„Jenseits von Gut und Böse“

Steinfurt

Wer an der Rotmannschen Fabrik entlangkommt und die dortige, rege Bautätigkeit nach dem langjährigen Dornröschenschlaf des denkmalgeschützten Gebäudes sieht, mag den Eindruck haben, dass es bestens läuft mit dem Umbau zum Wohnquartier. Doch hinter den Kulissen brodelt es – und zwar gewaltig. Investor Max Schulte fühlt sich ungerecht behandelt, erhebt ernste Vorwürfe gegen die Bauverwaltung der Stadt.

Von Ralph Schippersund

Der Umbau der denkmalgeschützten Tabakfabrik Rotmann zu einem Wohnquartier ist eines der aktuell größten Bauprojekte in der Stadt. Bei der Umsetzung fühlt sich der Investor von der Verwaltung schlecht begleitet.

Wer an der Rotmannschen Fabrik entlang kommt und die dortige, rege Bautätigkeit nach dem langjährigen Dornröschenschlaf des denkmalgeschützten Gebäudes sieht, mag den Eindruck haben, dass es bestens läuft mit dem Umbau zum Wohnquartier. Doch hinter den Kulissen brodelt es – und zwar gewaltig. Investor Max Schulte fühlt sich ungerecht behandelt, erhebt ernste Vorwürfe gegen die Bauverwaltung der Stadt, respektive gegen den Technischen Beigeordneten Hans Schröder und Denkmalpflegerin Gerda Holstein. Schulte nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er sagt: „Wie mit mir bei diesem Projekt umgesprungen wird, das ist jenseits von Gut und Böse.“

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