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Von Bildungsarbeit bis Biotopkartierung: Neue städtische Umweltbeauftragte hat große Aufgabenvielfalt

Leonie Remer brennt für die Praxis

Steinfurt

Nein, das formale wissenschaftliche Arbeiten, das ein Universitätsstudium prägt, wollte sie im Beruf nicht fortführen – sie brennt für die Praxis: Und genau diese erfährt Leonie Remer jetzt im Rathaus der Kreisstadt. Und wie! Seit dem 1. Juli ist die 28-jährige Landschaftsökologin, die in Burgsteinfurt aufgewachsen ist, städtische Umweltbeauftragte – und kommt viel herum. „Ich lerne fast jeden Tag neue Menschen kennen, arbeite mich in viele Themen ein und bin zwischendurch auch regelmäßig in der Natur“, schätzt die junge Frau die große Abwechslung, die ihr Job in der Verwaltung bereithält.

Von Ralph Schippersund

Die städtische Umweltschutzbeauftragte Leonie Remer teilt sich im Rathaus ein Büro mit Klimaschutzmanager Simon Möser, mit dem sie auch ein Team im Rahmen der städtischen Klimaschutzoffensive bildet. Foto: Ralph Schippers

Nein, das formale wissenschaftliche Arbeiten, das ein Universitätsstudium prägt, wollte sie im Beruf nicht fortführen – sie brennt für die Praxis: Und genau diese erfährt Leonie Remer jetzt im Rathaus der Kreisstadt. Und wie! Seit dem 1. Juli ist die 28-jährige Landschaftsökologin, die in Burgsteinfurt aufgewachsen ist, städtische Umweltbeauftragte – und kommt viel herum. „Ich lerne fast jeden Tag neue Menschen kennen, arbeite mich in viele Themen ein und bin zwischendurch auch regelmäßig in der Natur“, schätzt die junge Frau die große Abwechslung, die ihr Job in der Verwaltung bereithält.

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