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Stadtwerke können Energiepreiserhöhungen für 2022 nicht ausschließen

Nicht der billige Jakob

STeinfurt

Auf den internationalen Märkten explodieren die Energiepreise. Die Steinfurter haben als Kunden der Stadtwerke im kommenden Jahr allenfalls mit moderaten „Anpassungen“ zu rechnen – sagt Tobias Wünnemann als Vertriebschef.

Von Axel Roll

Ob und wie viel Erdgas (Archivbild eines Zählers) und Strom im kommenden Jahr Foto: A2514 Frank Mïschler

Es ist nicht ganz unwahrscheinlich, dass die Kunden der Stadtwerke ab dem kommenden Jahr mehr für Strom und Gas zahlen müssen. Wenn es aber zu Preiserhöhungen kommt, zu dieser Prognose lässt sich Vertriebschef Tobias Wünnemann aber schon jetzt hinreißen, dann wird sie moderater ausfallen als bei vielen anderen Mitkonkurrenten. Den Grund nennt Kollegin Claudia Fallböhmer: „Wir haben bereits vor Jahren begonnen, Energie für den Bedarf der Steinfurter in 2022 einzukaufen. Das Lager ist voll.“ Und damit ist der örtlicher Versorger nur noch zu geringen Teilen abhängig von einem Markt, auf dem die Preise derzeit durch die Decke geht.

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