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493 000 Euro Fördermittel aus dem NRW-Investitionspaket Sportstätten für Freizeitanlage an Steinfurter Schulen

Spiel- und Bolzplatz kann neu gestaltet werden

Steinfurt

Für die Neugestaltung des Spiel- und Bolzplatzes zwischen der Realschule und der Schule am Bagno in Burgsteinfurt gibt es aus dem NRW-Investitionspaket Sportstätte 493 000 Euro. Davon berichtet die heimischen CDU-Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking aus Düsseldorf.

Für die Neugestaltung des Spiel- und Bolzplatzes zwischen der Realschule und der Schule am Bagno in Burgsteinfurt gibt es aus dem NRW-Investitionspaket Sportstätte 493 000 Euro. Davon berichtet die heimischen CDU-Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking aus Düsseldorf. „Ich freue mich sehr, dass auch in diesem Jahr die Bürgerinnen und Bürger in meinem Wahlkreis von dem Programm profitieren können“, schreibt Christina Schulze Föcking in einer Pressemitteilung. Steinfurt erhalte nun nach der Förderung für das Bagno-Mare schon ein zweites Mal Mittel aus dem Landesprogramm. Schulze Föcking weiter: „Ich bin mir sicher, dass wir hier gut investieren und mit der Aufwertung des Spiel- und Bolzplatzes mit Kletteranlage und weiteren tollen Möglichkeiten die Bewegung richtig Spaß macht. Ich danke den Verantwortlichen vor Ort für ihren Einsatz und bin gespannt auf das Ergebnis.“

Auch Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer kommentiert die guten Nachrichten: „Kinder brauchen viel Bewegungsfreiheit, Luft und Licht – gerade in den Pausenzeiten. Wie schön, dass wir nun den Bereich entwickeln können.“

Wie das Büro von Schulze Föcking erläutert, wurde der Investitionspakt vor zwei Jahren aufgelegt, um die Folgen der Corona-Pandemie zu bewältigen. In diesem Jahr trägt das Land NRW rund 24,7 Millionen Euro, der Bund 25,4 Millionen Euro – für die Städte und Gemeinden bleibt ein Finanzierungsanteil von rund 8,9 Millionen Euro. Das Programm sollte ursprünglich bis Ende 2024 laufen, der Bund hat jetzt allerdings angekündigt, den Pakt schon nach der aktuellen Förderrunde zu beenden.

Bereits in diesem Jahr habe der Bund seinen Finanzierungsanteil von 75 auf nunmehr 50 Prozent abgesenkt. NRW habe darauf reagiert und seine eigene Förderquote auf 40 Prozent erhöht – so bleibe es unterm Strich für die Kommunen dabei, dass 90 Prozent der Kosten für die Modernisierungsmaßnahmen übernommen werden.

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