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Elke Schmitz hat ihr erstes Kochbuch „Sweets“ geschrieben

Süßes für die Seele

Steinfurt

Elke Schmitz hat ihr erstes Kochbuch herausgebracht. Ein Herzensprojekt, wie die bekannte Steinfurter Küchenmeisterin erklärt. Besonders ihre Leidenschaft für Süßes kommt in dem reichlich bebilderten Werk zum Ausdruck.

Köchin Elke Schmitz und Verlegerin Stefanie Tecklenborg präsentieren das neue Buch „Sweets – Süßes für die Seele“. Foto: Hermann Willers

„Willkommen im Reich der Naschkatzen!“ Ihre Leidenschaft für die süße Tradition teilt Elke Schmitz mit ihrer Oma Rosa und deren Motto: Backen und Süßes machen glücklich, vor allem sonntags, wenn der Montag vor der Tür steht.

Die rührige Küchenmeisterin, landauf, landab unterwegs in Kochschulen, Bildungsküchen, Kitas, Schulen, Jugendtreffs, mit der „Schnibbelbohne“ und überall, wo es es um gut, gesund und lecker für Körper und Geist beim Essen und der Zubereitung geht, hat sich einen Herzenswunsch erfüllt. Die 56-jährige Steinfurterin ist jetzt auch unter die Autorinnen und Autoren gegangen. Elke Schmitz hat ihr erstes Kochbuch auf den Markt gebracht. „Sweets“ verspricht vor allem eines: Süßes für die Seele.

Allein beim Anblick der Fotos läuft einem das Wasser im Munde zusammen. Verführerische Kuchen und Desserts auf über 150 Seiten mit Rezepten, die alle Sinne berühren und – auch ganz wichtig – einige Regeln aufzeigen, die bei der Zubereitung unbedingt beachtet werden müssen, um das Herz der Liebsten zu gewinnen.

„So schmeckt pures Glück“, sind Verlegerin Stefanie Teck­lenborg und ihre Mutter Brigitte überzeugt, dass Elke Schmitz nicht nur eine klasse Köchin und bewundernswerte Bäckerin ist, sondern es auch versteht, ihre geballtes Küchenwissen jedermann und jederfrau verständlich zu vermitteln. Inklusiver einer feinen Prise Humor, die Schmitz immer wieder unterrührt, um Lust und Laune zu bewahren, Neues auszuprobieren.

Schmitz geht es darum, mit wenigen Zutaten Leckeres zu zaubern. Es sind die einfachen und kleinen Backwerke, die es ihr angetan haben. Darunter auch und neu interpretiert, was jeder kennt. Klassiker wie Herrencreme zum Beispiel, Struwen, Germknödel, Quarkbollen, Schokocookies oder Gugelhupf. Es gibt Grundrezepte für Hefe-, Mürbe- Streusel- oder Strudelteig. Nicht zu vergessen: Lieblingscremes und Frostings sowie allerlei vegane Variationen. Da werden auch Erinnerungen an Kindertage und schöne Momente wach, wenn der Nachmittag mit frisch gebackenem Kuchen versüßt oder ein Menü mit einem süßem Dessert den krönenden Abschluss bekommen hat.

Nur an der Qualität sollte es nach Meinung von Elke Schmitz nicht fehlen. Achtsamkeit und Respekt bei der Verarbeitung hochwertiger und insbesondere heimischer und saisonaler Lebensmittel sind ihr wichtig.

Ist die Lust auf Süßes gestiegen? Das Buch von Elke Schmitz „Sweets – Süßes für die Seele“, 152 Seiten mit 90 Abbildungen, gibt es ab sofort im Buchhandel oder im Verlag Tecklenborg für 29,90 Euro.

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