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Totenkopfschwärmer

Familie Kern entdeckt im Garten die Raupe eines seltenen Schmetterlings

Burgsteinfurt

Früher galten sie als Unheilsbringer, waren Zeichen des Todes in Romanen: Totenkopfschwärmer. Das sind besonders große Schmetterlinge, die eigentlich nur in Afrika vorkommen. Nun entdeckte eine Burgsteinfurterin die Raupe dieses besonderen Falters in ihrem Garten.

Von Marion Fenner

Anne Kern hat im Garten der Familie die Raupe eines Totenkopfschwärmers entdeckt, der in diesen Breiten sehr selten vorkommt. Auf dem Körper des nachtaktiven Falters ist die Zeichnung eines Totenkopfes deutlich zu erkennen. Er kann eine Spannweite von bis zu zehn Zentimetern erreichen. Kern hat den Krabbler nach ihrer Entdeckung wieder in die Freiheit entlassen. Foto: Marion Fenner

Einen wirklich ungewöhnlichen und hierzulande äußerst selten anzutreffenden Gast hat Anne Kern in ihrem Garten entdeckt: die Raupe eines Totenkopfschwärmers. Gelb und etwas rosig, fast zehn Zentimeter lang, mit schwarzen Augen und Füßen, leicht schuppig wie eine Schlange und mit einem kleinen gelben Schwänzchen. „So ein Tier hatte ich zuvor noch nie gesehen“, berichtet Anne Kern.

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