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Unsicherheit

Steinfurter Unternehmen beobachten Entwicklung auf den Energiemärkten teilweise mit großer Sorge

Steinfurt

In Steinfurter Unternehmen wächst die Unsicherheit, wie sich die Lage an den Energiemärkten entwickelt und welche Konsequenzen mangelnder Nachschub möglicherweise auf ihre Produktion hat.

Von Dirk Drunkenmölle

Produktionsprozesse, wie hier bei Walki, verbrauchen mitunter sehr viel Energie. Die Versorgungslage wird deshalb zurzeit in den Firmen sehr genau beobachtet und es werden Maßnahmen getroffen, sich für Versorgungsengpässe zu rüsten. Foto: Scheffler

Steinfurter Wirtschaftsunternehmen beobachten die Lage auf den Energiemärkten mit Sorge. Mit wachsender Ungewissheit, wie sicher und ausreichend die Versorgung mit Strom und Gas noch ist, steigt spürbar auch die Nervosität, möglicherweise in eine Notlage zu geraten. Sollte Russland seine Gas-Lieferungen nach den am Montag begonnenen Wartungsarbeiten an der Ostsee-Pipeline Nord Stream I ganz stoppen, müsse unter Umständen auch damit gerechnet werden, dass die Warenproduktion runtergefahren werden muss. Es gibt aber auch Beispiele von Firmen, die bereits Vorkehrungen getroffen haben, unabhängiger von Energielieferanten zu werden.

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