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Große Neubau- und Infrastrukturprojekte haben es in Tecklenburg offenbar schwer

Bewahren als Maxime

Tecklenburg

Nachdem bekannt wurde, dass der Hof Lutterbey an der Pagenstraße für ein Neubauprojekt abgerissen werden soll, kam Kritik auf. Es ist nicht das erste Mal, dass ein großes Vorhaben zumindest von Teilen der Bürger mit Argwohn betrachtet wird. Offenbar legen viele Tecklenburger Wert darauf, das Stadtbild möglichst zu bewahren.

Von Paul Meyer zu Brickwedde

Kritik gibt es am geplanten Abriss des Hofes Lutterbey an der Pagenstraße . . . Foto: Paul Meyer zu Brickwedde

Ist es Zufall oder doch ein Muster? Kündigen sich in Tecklenburg größere Bau- oder Infrastrukturprojekte an, werden die Vorhaben offenbar von nicht wenigen zunächst einmal kritisch beäugt und womöglich gleich kategorisch abgelehnt. So läuft das Spiel seit Jahren beim angestrebten Neubau des „Burggrafen“, so lief es 2015/2016, als über eine Seilbahn diskutiert wurde, die vom Bahnhof hoch zum Parkplatz „Münsterlandblick“ führen sollte, so ist es nun anscheinend bei den Plänen für den Hof Lutterbey an der Pagenstraße.

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