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Krokodiltheater feiert Premiere

Das „Neinhorn“ wird lebendig

Tecklenburg

Ein modernes Märchen feiert Premiere: Das Krokodiltheater präsentiert „Das Neineinhorn“.

Von und

Das „Neinhorn“ und der „Wasbär“ machen sich auf den Weg und befreien eine „KönigsDOCHter“. Foto: Krokodiltheater

Trotz Corona ging die Arbeit des Krokodiltheaters hinter den Kulissen weiter, und so kann am ersten September-Wochenende im Theater am Wasserschloss Premiere gefeiert werden. Zum ersten Mal ist die Geschichte „Das Neinhorn“ nach dem Buch von Marc-Uwe Kling als Figurentheater zu erleben. Darauf weist das Tecklenburger Team mit Stolz hin.

„Das Neinhorn“ ist ein modernes Märchen für die ganze Familie. Hauptfigur ist ein grundsympathischer Systemsprenger: Im Herzwald kommt ein schnuckliges Einhorn zur Welt. Alle sind ganz lilalieb zu ihm und füttern es mit gezuckertem Glücksklee. Und doch hat das kleine Einhorn das Gefühl, am falschen Ort zu sein. So macht es sich auf den Weg nach Nirgends und wird ein echtes „Neinhorn“. Unterwegs schließen sich ihm ein „WASbär“ und der „NAhund“ an, und am Schluss kann das urkomische Gespann noch die „KönigsDOCHter“ befreien.

Urkomisches Gespann

Die Regie führt Pavel Möller-Lück aus Oldenburg. Die Musik kommt von Roman Metzner. Es spielt Hendrikje Winter vom Krokodil-Theater. Gefördert wird die Aufführung des Stücks vom Fond Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Premiere ist am Samstag, 4. September, um 16 Uhr, eine weitere Aufführung gibt es am Sonntag, 5. September (bereits ausgebucht) im Theater am Wasserschloss Haus Marck. Geeignet ist das Stück für Zuschauer ab fünf Jahren. Karten gibt es für sieben Euro. Besucher werden gebeten, die 3 G-Regeln zu beachten. Reservierungen sind ab 10 Uhr möglich unter

 0 54 82/77 20.

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