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Mordprozess vor dem Landgericht: Beweisaufnahme hat begonnen

Ehefrau fünf Stunden lang befragt

Ibbenbüren/Teckle...

Um Licht ins Dunkel um den gewaltsamen Tod eines 30-Jährigen im Januar in einem Haus in Ibbenbüren zu bringen, hat das Landgericht Münster am Dienstag fünf Stunden lang die Ehefrau des Angeklagten vernommen.

Linda Braunschweig

Foto: dpa

Es war ein zähes Ringen um Fakten: Im Prozess um den gewaltsamen Tod eines 30-Jährigen in einem Wohnhaus an der Wilhelmstraße in Ibbenbüren am 19. Januar dieses Jahres hat die Zweite Große Strafkammer des Landgerichts Münster am Dienstag versucht, Klarheit in das Beziehungsgeflecht zwischen dem 27-jährigen Angeklagten, seiner Ehefrau und dem getöteten 30-Jährigen zu bringen. Fünf Stunden lang befragte das Gericht mit Hilfe einer Dolmetscherin die Frau (38) zu ihrer Beziehung zu den beiden Männern sowie detailliert zu den Tagen vor und nach der Tat.

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