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Informationsveranstaltung in Münster

Erfolgsmodell Leader-Region soll fortgesetzt werden

Tecklenburger Land

Das Tecklenburger land will weiter Leader-Region bleiben und Fördermittel abschöpfen.

Die Vertreter des Tecklenburger Landes möchten das Modell Leader-Region im Tecklenburger Land weiterführen. Foto: Leader

Die Vertreter des Tecklenburger Landes sind sich einig: Das Erfolgsmodell Leader-Region im Tecklenburger Land soll fortgeführt werden. Tecklenburger Marktland, Hot-Spots goes Leader (Blühstreifenprogramm), Teutoschleifen (Premiumwanderwege), Pumptracks, Klimaschutzkonzepte und viele weitere erfolgreiche Projekte sind in den vergangenen Jahren in der Region umgesetzt worden. Deshalb wolle man sich auch für die neue Förderperiode 2023–2027 wieder bewerben, waren sich der Vorsitzende der Lokalen Aktionsgruppe, Tecklenburgs Bürgermeister Stefan Streit, und der Geschäftsführer Horst Schöpper mit den Bürgermeisterkollegen einig.

Elf Kommunen

Zur Region gehören insgesamt elf Kommunen: die vier Städte Hörstel, Ibbenbüren, Lengerich, Tecklenburg und die sieben Gemeinden Hopsten, Ladbergen, Lienen, Lotte, Mettingen, Recke und Westerkappeln.

Auf einer Informationsveranstaltung der Bezirksregierung Münster informierte Regierungspräsidentin Dorothee Feller die Bürgermeister über die Rahmenbedingungen einer erneuten Bewerbung im nächsten Jahr.

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