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Bürgermeister geben Einblick in das Tecklenburger Leben vor 300 Jahren

Keine Weinberge, wenige Bierbrauer

Tecklenburg

Mit der Übergang von den Tecklenburger Grafen an das Königreich Preußen setzte in Tecklenburg ein langsamer Niedergang ein. Das geht aus einem Bericht der damals zwei Bürgermeister hervor. Der Weinanbau war anscheinend in Vergessenheit geraten, Bierbrauer gab es nur noch wenige in der Stadt.

Von Dr. Christof Spannhoff

Die erste Seite des Berichts der Tecklenburger Bürgermeister Leonhard Altmann und Arnold Meese vom 30. August 1724 im Bestand Kriegs- und Domänenkammer Minden, Nr. 1248 des Landesarchivs NRW, Abteilung Westfalen in Münster. Foto: Christof Spannhoff

Wie sahen die Verhältnisse in der Stadt Tecklenburg vor 300 Jahren aus? Eine Antwort auf diese Frage kann ein Bericht geben, den die damaligen Bürgermeister Leonhard Altmann und Arnold Meese am 30. August 1724 an die Kriegs- und Domänenkammer in Minden schickten. Sie hatten von der vorgesetzten Regierungsbehörde zuvor einen Fragebogen erhalten, der ihre Ausführungen strukturierte.

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