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Impfaktion in St. Peter und Paul

Keiner wartet länger als zehn Minuten

Tecklenburg-Brochterbeck

Der Ablauf war straff organisiert und genügend Platz vorhanden. Die Impfaktion in der Kirche St. Peter und Paul ist reibungslos abgelaufen.

Die Kirche erwies sich als bestens geeignet für die Impfaktion. 150 Menschen kamen dorthin. Foto: -alv-

Eine zweitägige Impfaktion hatte die Interessengemeinschaft (IG) Brochterbeck in Zusammenarbeit mit der Landarztpraxis Dr. Klein und dem Ortsverein des DRK organisiert. Als Veranstaltungsort war die katholische Kirche ausgewählt worden – denn sie ist das größte Gebäude im Dorf, sodass man gut Abstand halten kann. Insgesamt sieben Stunden lang hatten alle Interessierten über 30 Jahre Gelegenheit, sich eine Impfdosis der Marke Moderna verabreichen zu lassen, heißt es in einem Bericht der IG.

Bereits um 10.30 Uhr fanden sich die ersten Interessierten auf dem Vorplatz der Kirche ein, und schon kurz vor 11 Uhr konnten die ersten 20 Personen geimpft werden. Insgesamt wurden 150 Impfdosen verteilt, davon auch ein großer Anteil an auswärtige Besucher. Es gab zwei Erstimpfungen.

150 Impfdosen

Der Ablauf war straff organisiert, sodass kein Besucher länger als zehn Minuten auf seine Spritze warten musste. Das Ausfüllen der Fragebögen erfolgte bequem in der Kirchenbank, danach ging es zur Impfung vor dem Altarraum an eigens aufgestellten Tischen und Stühlen. Durch die große Anzahl an Laufwegen in der Kirche und Ausgangstüren fand kein unnötiger Begegnungsverkehr statt.

Zusätzlich verkaufte die Interessengemeinschaft Brochterbeck Christbaumkugeln und Kennzeichenhalter mit einem kleinen Sonderrabatt.

Die Stimmung war bei allen Beteiligten sehr positiv. Bei einem stetigen Strom von Patienten war für alle ein entspanntes Arbeiten möglich. Der besondere Ort der Veranstaltung tat sein Übriges für eine sehr gelungene Aktion, so die IG. Zufrieden konnte man außerdem feststellen, dass das Impfangebot für Brochterbeck hauptsächlich im Rahmen der hausärztlichen Versorgung sehr gut organisiert ist, sodass kein Schlangestehen vor der Kirche notwendig wurde.

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