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Frank Sundermann besucht den TC Blau-Weiß

Mit Fördermitteln das Vereinsheim gründlich saniert

Tecklenburg

Die Sanierung des Vereinsheims von Blau-Weiß interessierte Frank Sundermann. Der Landtagsabgeordnete hat sich vor Ort umgeschaut.

Frank Sundermann (Mitte) hat sich vor Ort mit Timo Bardelmeier (rechts) und Sportwart Michael Nieberg über den aktuellen Stand der Sanierungsmaßnahmen unterhalten. Foto: Büro Sundermann

Heller, freundlicher und energiesparender: Die Umkleideräume, Toiletten und Aufenthaltsräume im Vereinsheim des Tennisvereins Blau-Weiß Tecklenburg sind mit Hilfe von 114 000 Euro an Fördermitteln vom Land Nordrhein-Westfalen saniert worden. Der Landtagsabgeordnete im Tecklenburger Land, Frank Sundermann (SPD), hat sich vor Ort mit dem Geschäftsführer des Vereins, Timo Bardelmeier, und Sportwart Michael Nieberg die Baufortschritte angeschaut. Auch das undichte Dach und die Fassade mussten erneuert werden, heißt es in einem Bericht der SPD.

Sanierungsbedürftig

„Unser Vereinsheim ist in den 1970er-Jahren gebaut worden. Die Sanitäranlagen und Umkleideräume waren wirklich sanierungsbedürftig“, sagt Bardelmeier. Wo zuvor dunkelrote Fliesen waren, mache nun eine helle Ausstattung der Umkleiden und Duschen die Nutzung wieder sehr viel angenehmer. „Eine gute und intakte Sportanlage macht natürlich auch den Verein attraktiver. Wir hatten schon mal wesentlich mehr Mitglieder als heute, aber in den letzten Jahren konnten wir insbesondere in der Jugend wieder neue Spielerinnen und Spieler gewinnen. Das hängt auch mit unserem neuen fest angestellten Trainer Stephan Heet zusammen“, sagt Bardelmeier.

Geld vom Land

„Wir konnten mit dem Fördergeld viel umsetzen, was dringend nötig war. So haben wir außerdem die Fensterfront und die Decke des Vereinsheims erneuert, wodurch wir auch Heizkosten sparen“, sagt Eichmann. Als nächstes soll der Vorplatz vor dem Vereinsheim neu gepflastert und der Eingang barrierefrei angelegt werden. Bardelmeier: „Für uns als Verein war das Förderprogramm genau richtig. Wir konnten endlich Sanierungsmaßnahmen angehen, die wir alleine nicht hätten stemmen können.“

Das Förderprogramm gebe im Grunde den Anstoß, dass was gemacht werden kann. Sundermann: „Das ist ein guter Hebel, aber ohne die hunderte oder tausende von Arbeitsstunden an ehrenamtlicher Eigenleistung durch die Vereinsmitglieder könnte vermutlich nur halb so viel umgesetzt werden. Ich bin immer wieder beeindruckt davon, was durch ehrenamtliches Engagement erreicht werden kann.“

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