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Karfreitagsprozession

Zahlreiche Gläubige gehen den Weg mit

Tecklenburg-Brochterbeck

Nach zwei Jahren Pause gab es wieder eine Karfreitagsprozession.

-alv-

Gemeindemitglieder stellten die einzelnen Szenen dar. Die Prozession endete auf dem Kirchplatz am alten Steinkreuz. Foto: -alv-

Die 40. Karfreitagsprozession in der Gemeinde St. Peter und Paul stand ganz im Zeichen des Neuanfangs. Die Prozession ist seit Jahren ein fester Bestandteil im Kirchenjahr und eine liebgewonnene Tradition in Brochterbeck, unterbrochen nur durch die Pandemie.

Die Gelegenheit, wieder dabei zu sein, nahm eine stattliche Anzahl Gläubiger wahr und ging mit den Mitwirkenden den neuen Weg mit den Stationen zur Todesstunde Jesu. An den einzelnen Kreuzwegstationen wurden die Gefangennahme Jesu, die Verleugnung durch Petrus, die Verurteilung durch Pilatus, die Dornenkrönung und Verhöhnung, das Tragen des Kreuzes, das Treffen mit Maria und dann die Übergabe des Kreuzes an Simon von Cyrene sowie das Zusammentreffen mit den weinenden Frauen und Kindern von Gemeindemitgliedern dargestellt.

Neue Wegstrecke

Nicht wie sonst über den Kleeberg, sondern diesmal ging es vom Heinz-Lienkamp-Platz über die Moorstraße zur Prozessionskapelle bei Borchelt/Bäumer und weiter zur Sandkuhle und über den Dammweg zurück zur Kirche. Die Prozession endete mit dem Tod Jesu am Kreuz auf dem Kirchplatz am großen alten Steinkreuz.

Pastor Paul Kodannur dankte allen für ihre Teilnahme an dieser Liturgie und den Verantwortlichen und den Spielern für die Vorbereitung und ihren Anteil am Gelingen dieser 40. Karfreitagsprozession.

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