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Raiffeisen spendet an Ponystation

1000 Euro fürs Wohl der Tiere

Ralf Steinhorst

Unterstützung für die Ponystation „Toni Hämmerle“: Christa Vanzetta, Thorsten Pälmke, Paul Uppenkamp und Ute Weitz. Foto: Ralf Steinhorst

Modernisierung nach 18 Jahren

„Die Mitarbeiter sind begeistert. Nach 18 Jahren wurde eine Modernisierung mal fällig“, blickte Raiffeisen-Geschäftsführer Paul Uppenkamp auf den Sommer zurück. Der Markt sei nach neuesten Erkenntnissen umgebaut, das Interieur erneuert worden. Das sollte mit einer großen Eröffnung gefeiert werden, was aber die Pandemielage verhinderte.

Paul Uppenkamp

In der Adventszeit erhielt dann Christa Vanzetta die Möglichkeit, ihren Adventsstand im Raiffeisenmarkt aufzubauen – als Alternative zum abgesagten „Ahlener Advent“. Ihre handwerklichen Weihnachtsartikel waren gefragt: „Der Stand ist sehr gut angekommen“, zeigte sie sich zufrieden mit der Resonanz. Auch Paul Uppenkamp war darüber sehr erfreut: „Weihnachten darf nicht ausfallen, das ist schon wichtig.“

Beide beschlossen daraufhin, gemeinsam eine Spende über 1000 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung zu geben. Mit der Ponystation war schnell ein Empfänger gefunden, nicht nur wegen der räumlichen Nähe, sondern weil beide mit Tieren zu tun haben und gute Partner sind.

„Wir sind dankbar für die Spende, wir arbeiten schon seit Jahren zusammen“, bestätigte Thorsten Pälmke, Vorsitzender der Ponystation. Die Spende helfe dem Verein gerade im Pandemiejahr, denn die Kosten für Futter laufen ja weiter.

„Jerusalema-Challenge“

Die Mitarbeiter der Raiffeisen-Filiale in Ahlen haben sich zudem an der „Jerusalema-Challenge“ beteiligt und ihr Tanzvideo über Facebook veröffentlicht. „So haben wir den Menschen für vier Minuten ein Lächeln auf ihr Gesicht gezaubert“, begründete Marktleiterin Ute Weitz die Teilnahme an der Tanzaktion.

Mit der „Jerusalema-Challenge“ wollen Gruppen weltweit sich nicht nur den Lockdown-Koller wegtanzen, sondern auch Solidarität für gerade in diesen Zeiten einsame Menschen und das besonders geforderte Klinik und Pflegepersonal zeigen.

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