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Hopstop Banda im Kultursommer

Angereicherter Folk-Mix

Ahlen

Der Kultursommer der Schuhfabrik nimmt Fahrt auf. Am 2. Juli geht‘s musikalisch weiter mit einer außergewöhnlichen internationalen Combo.

Ganz schön schräg: Hopstop Banda unternimmt einen musikalischen Ritt durch die Welt. Foto: Gregor Kaluza

Ein musikalischer Ritt mit Folklore der Welt, von Kiew bis Santiago de Chile. So bezeichnet Hopstop Banda ihren temperamentvollen und schrägen Folk-Mix.

Am Samstag (2. Juli) wird die außergewöhnlich Band ab 20 Uhr auch das Ahlener Publikum in ihren Bann ziehen. Im Rahmen des Kultursommers der Schuhfabrik tritt Hopstop Banda dann auf der Terrassenbühne oder bei schlechtem Wetter im Saal auf.

Die Multi-Kulti-Band mit Musikern aus Russland, Ukraine, Chile und Deutschland präsentiert mit viel Temperament und guter Laune einen schön-schrägen Folk-Mix aus russischen, ukrainischen, jüdischen und orientalischen Elementen, angereichert mit Latin- und Balkan-Grooves. Ihre neue CD „L“ werden sie natürlich auch ausführlich vorstellen. Hopstop Banda sind Rifkat Daukaev (Akustikgitarre, Gesang), Stas Torb (Schlagzeug, Gesang), Sergio Teran (Querflöte, Percussion), Micha Duboff (Kontrabass) und Leo Röttig (Akkordeon). Zusammen servieren sie eine grandiose Mischung aus Gangster-Folklore der 20er und 30er Jahre und deftiger Straßenpolka, gepaart mit purer Spielfreude und mitreißender Energie. Da kommt gute Laune auf und es darf getanzt werden.

Karten vorbestellen

Das Open-Air-Konzert findet auf der Terrasse der Schuhfabrik statt. Einlass ist ab 19.30 Uhr auf dem Parkplatz hinter der Schuhfabrik. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Saal statt. Karten sind für fünf Euro ohne weitere Gebühren in der Kneipe der Schuhfabrik oder online über events.schuhfabrik-ahlen.de erhältlich. Restkarten gibt es an der Abendkasse.

Mehr Infos zur Band und zum Kultursommer sind unter www.hopstopbanda.com und www.schuhfabrik-ahlen.de zu finden. Die Schuhfabrik weist teilnehmende Personen im Vorfeld von Veranstaltungen bereits auf das Risiko einer auch kurzfristigen Absage aufgrund eines veränderten Infektionsgeschehens hin.

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