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Stadtschulpflegschaft blickt in die Zukunft

Belange der Schulkinder sehen

Ahlen

An einem Strang wollen die Schulpflegschaften verschiedener Schulen ziehen. Deswegen organisieren sie sich in einer Stadtschulpflegschaft. Und die wählte jetzt ihren Vorstand.

Von Martin Feldhaus

Bei ihrer konstituierenden Sitzung wählte die Stadtschulpflegschaft einen neuen Vorstand. Als Vorsitzende fungiert künftig Belgin Inderwiedenstraße (6.v.l.) Foto: privat

Gesetzlich vorgeschrieben ist eine Stadtschulpflegschaft nicht. Dennoch gründete sich im vergangenen Jahr in Ahlen ein solches Gremium, in dem Vertreterinnen und Vertreter sämtlicher Schulen zusammenkommen, um gemeinsam für alle Ahlener Schulkinder an einem Strang zu ziehen.

Im Rahmen ihrer konstituierenden Sitzung, an der vonseiten der Stadtverwaltung auch Brigga Kazmierczak (Gruppenleitung Schule) teilnahm, wählte die Stadtschulpflegschaft nun einen neuen Vorstand: Als Vorsitzende wird künftig Belgin Inderwiedenstraße (Martinschule) fungieren. Neue Stellvertreterin ist Ann-Christin Sachser (Mammutschule) und die Aufgabe der Schriftführerin übernimmt Mechthild Zumloh-Borghoff (Städtisches Gymnasium).

Im Austausch bleiben

Für die Zukunft haben sich die engagierten Eltern viel vorgenommen. „Wir wollen die einzelnen Schulpflegschaften miteinander vernetzen und im Austausch bleiben“, blickte Belgin Inderwiedenstraße voraus. Neben der Mitarbeit in den schulbezogenen Arbeitsgemeinschaften (AG 2 und 3) der Ahlener Präventionskette will die Stadtschulpflegschaft auch in den Sitzungen des Jugendhilfeausschusses sowie des Schul- und Kulturausschusses präsent sein. Das seien jeweils gute Möglichkeiten, um die Belange von Schulkindern und deren Familien gegenüber Politik, Verwaltung und anderen Trägern zu vertreten, so der Vorstand.

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