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Dolberger Adventstreff

Betrieb wie auf den Märkten in Münster oder Dortmund

Dolberg

Freies Singen, Blasmusik und dann auch noch ein Nikolausbesuch – der Dolberger Adventstreff bot alles, was weihnachtliche Stimmung hervorrief.

-pes-

Dicht umlagert waren Nikolaus und Knecht Ruprecht. Die Dolberger Kinder versicherten, brav gewesen zu sein und bekamen alle einen Stutenkerl. Foto: Peter Schniederjürgen

Damit hatte Ludger Markenbeck nicht gerechnet: Der Vorsitzende des Heimatvereins hatte kürzlich erst zum Adventstreff auf dem Dorfplatz eingeladen, aber die Beteiligung seines Dorfes am Samstag war gewaltig. Denn wenn man Besucher pro Quadratmeter als Maßstab nimmt, war Dolberg sicher mit den großen Weihnachtsmärkten in Dortmund und Münster, auf Augenhöhe. Wenn auch nur vier Buden, ein Zelt und das Buswartehäuschen Orte der Action waren, so war das Überqueren des Dorfplatzes bei der Menschenmenge schon eine ansehnliche Aufgabe. Ein kleines, aber sehr gut angenommenes Programm traf den Geschmack der Gäste: Es gab freies Singen mit Martin Göcke, weihnachtliche Musik vom Blasorchester Dolberg und natürlich Besuch von Nikolaus und Knecht Ruprecht. Als der heilige Mann aus Myra im festlich beleuchteten Trecker-Konvoi anrollte, gab es für die jüngsten Dolbergerinnen und Dolberger kaum noch ein Halten. Nikolaus und Knecht Ruprecht hatten nämlich Stutenkerle vom Heimatverein zum Verteilen mitgebracht. St. Nikolaus und sein Knecht ließen sich bestätigen, dass alle anwesende Kinder lieb und artig gewesen waren. Dann gab es die ersehnte Leckerei. Und einen strahlenden Heimatvereinschef, der sichtlich Spaß hatte.

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