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Kultursommer der Schuhfabrik

Björn Alberternstganz ohne „Plastik“

Ahlen

Unverfälschte Musik, eine tiefe Stimmlage und Stücke zwischen Pop, Country und Folk – das erwartet die Gäste des Kultursommers am Freitag.

Björn Alberternst und The Menace Of Tyranny. Foto: Studio Leve

„Die Menschen wollen Authentisches auf der Bühne. Wer will schon den ganzen Tag Plastik?“ Das sagen Björn Alberternst und The Menace Of Tyranny und bieten entsprechend unverfälschte Musik.

Am Freitag (9. Juli) ab 20 Uhr spielt der Ennigerloher Songwriter beim Schuhfabrik-Kultursommer. Es können maximal 100 Sitzplätze vergeben werden. Zusammen mit Björn Alberternst stehen abwechselnd Musikerinnen und Musiker der Formation The Menace Of Tyranny auf der Bühne.

Markant und einnehmend

Björn Alberternst ist kein neuer John Lennon, sondern eine Art Kreuzung von Johnny Cash und New Model Army. Live covert er Stücke von Cash, genauso wie von Billy Bragg. Auf seinem Debütalbum „Another Working Class Hero“ singt er zwischen Pop, Country und Folk über das Hundeleben: ein wenig melancholisch, ein wenig entrüstet, ein wenig pessimistisch, ein wenig hoffnungsvoll. Das Ganze mit markant tiefer Stimmlage, die nach erhöhtem Zigarettenkonsum klingt. Aber immer gefällig und einnehmend. Björn Alberternst und The Menace Of Tyranny sind ironisch, ohne je bemüht zu wirken, und sie haben etwas zu sagen, ohne in Pathos zu versinken.

Der Einlass ab 19.30 Uhr möglich. Restkarten gibt es an der Abendkasse. Die Schuhfabrik weist auf das Risiko einer auch kurzfristigen Absage aufgrund eines veränderten Infektionsgeschehens hin.

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