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Poco geht in die Ausbildungsoffensive

Chance auf eine sichere Zukunft

Ahlen

Ein internationales Azubi-Team startet bei Poco in die Berufswelt. Wer seine Ausbildung erfolgreich absolviere, dürfe sich schon auf ein festes Arbeitsverhältnis freuen, erklärt das Unternehmen.

Foto: Poco

Trotz der andauernden, pandemiebedingt schwierigen Lage im Einzelhandel gibt der Poco-Einrichtungsmarkt in Ahlen in diesem Jahr vier jungen Menschen eine Ausbildungsstelle und damit die Chance auf eine sichere berufliche Zukunft.

„So viele neue Azubis auf einmal hatten wir bisher noch nie“, berichtet Marktleiter Nurettin Akar begeistert. Er freut sich über den großen Zulauf, den sein Markt als Ausbildungsstätte erfahren hat. Worauf er ebenfalls sehr stolz ist: „Wir sind ein internationales Team, das wunderbar miteinander arbeitet. Auch unsere neuen Azubis im Verkauf haben die unterschiedlichsten Wurzeln.“

Kübra Yarisli ist Türkin, Ruken Tan Kurdin, Jonas Lehmkemper Deutscher und Hayk Sardaryan Armenier. Für Jonas Lehmkemper und Kübra Yarisli ist die Poco-Welt übrigens keine Unbekannte: Beide haben vor ihrer Ausbildung bereits als Aushilfen im Markt in Ahlen gearbeitet.

Förderung potenzieller Führungskräfte

Wie das Unternehmen mitteilt, werden allein in Nordrhein-Westfalen bei Poco rund 150 neue Nachwuchskräfte zu Verkäuferinnen und Verkäufern, Kaufleuten im Einzelhandel, Fachlageristen und Fachkräften für Lagerlogistik ausgebildet. „Dabei geben wir denjenigen, die ihre Ausbildung erfolgreich bestehen werden, schon jetzt eine Übernahmegarantie“, verspricht Bernd Jost, Vertriebsleiter bei Poco. Ziel der Ausbildungsoffensive seien langfristige Beschäftigungsverhältnisse. Zudem wolle das Unternehmen potenzielle Führungskräfte auch nach der Ausbildung fördern.

Zwei Tage Berufsschule

In den kommenden Jahren durchlaufen die Azubis eine duale Ausbildung: An zwei Tagen pro Woche besuchen sie die Berufsschule, während der drei anderen Tage lernen sie im Markt beziehungsweise im Lager die praktischen Inhalte des Berufs kennen. „Wir legen Wert darauf, dass unsere Auszubildenden an den Tagen, an denen sie Berufsschule haben, anschließend nicht noch im Markt arbeiten, sondern sich nachmittags auf ihre Hausaufgaben und Berichtshefte konzentrieren“, so Tyll Darrelmann, Regional-Ausbildungsbetreuer. Auf diese Weise soll die Qualität der Ausbildung gewährleistet werden. Zudem finden die Fachkräfte in spe in der neuen digitalen Ausbildungsumgebung hilfreiche Inhalte und Funktionen, die sie bei ihrer betrieblichen Ausbildung unterstützen und den Kontakt zu ihrem persönlichen Ausbilder intensivieren.

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