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Fritz-Winter-Gesamtschule

Dankeschön für die Finanzspritze

Ahlen

Die Notbetreuung der Fritz-Winter-Gesamtschule konnte nur durch eine finanzielle Unterstützung des Stadtteilbüros gestemmt werden.

Betreuerinnen und Kinder dankten für die Unterstützung (v.l.): Marina Bussmann, Danilo Stankovic, Schulhund Ahri, Jana Anselm, Josephine Mainz, Pauline Börner und Hermann Huerkamp. Foto: Fritz-Winter-Gesamtschule

Seit Montag ist die Notbetreuung in der Fritz-Winter-Gesamtschule Vergangenheit, weil es Präsenzunterricht für alle gibt. Mit Schulhund Ahri bedankten sich jetzt die Kinder aus der Vor-Ort-Betreuung der Fritz-Winter-Gesamtschule bei Hermann Huerkamp, Leiter des Stadtteilbüros Süd-Ost, für die finanzielle Unterstützung.

Engagierter Partner

„Wie gut, dass es in der Nachbarschaft der Gesamtschule einen engagierten Partner wie das Stadtteilbüro Süd-Ost gibt“, freuten sich Kinder und Betreuer. Denn ohne die erhebliche finanzielle Unterstützung sei das Projekt nicht in diesem Umfang durchzuführen gewesen, betonte Claudia Buchartowski, die als Didaktische Leiterin der Fritz-Winter-Gesamtschule federführend tätig war. Die Betreuung hatte sich an die Mädchen und Jungen gerichtet, die etwa wegen einer Berufstätigkeit der Eltern während der Pandemie nicht allein Zuhause lernen konnten.

Jana, die die Vor-Ort-Betreuung seit Januar besucht hat, findet, dass das tägliche Lernen Spaß gemacht hat. „Ich habe neue Kinder aus anderen Klassen und Jahrgängen kennengelernt, Freundschaften geschlossen und mit ihnen zusammen Fragen geklärt und beraten.“ „Morgens haben wir mit den Betreuenden zuerst den Tagesablauf abgesprochen, dann wusste ich, wann ich für welches Fach etwas machen musste und habe nie eine Videokonferenz vergessen“, erzählt Josephine.

Supergute Konzentration

Aber besonders schön waren die Lernpausen, in denen die zuständigen Schulsozialpädagogen Karin Sander und Markus Silberberg immer darauf achteten, dass alle pandemiebedingten Regeln eingehalten wurden. „Die Zeit ging oft so schnell um, viel schneller als zu Hause und ich habe mich supergut konzentrieren können“, zieht Jana Bilanz. Aber darüber, dass die Schule wieder ganz normal läuft, freuten sich alle auch sehr.

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