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„Kings of Floyd“ in der Stadthalle

Diese Rock-Legende begeistert immer noch

Ahlen

„Endlich wieder Leben auf der Bühne“: Stadthallengeschäftsführer Andreas Bocholt freut sich über einen gelungenen Start in die Veranstaltungsreihe. Und für das Gelingen sorgte eine in Ahlen bekannte und beliebte Coverband.

Von Werner Fechner

Die „Pink Floyd“-Coverband „Kings of Floyd“ bot dem Publikum am Samstagabend in der Stadthalle Akustik und eine Lichtshow vom Feinsten. Foto: Werner Fechner

Das Konzert der „Kings of Floyd“ führte am Samstagabend rund 200 begeisterte Besucherinnen und Besucher in die Stadthalle. Die „Pink Floyd“-Coverband ist aktuell bundesweit mit ihrer „High Hopes Tour 2021“ unterwegs und gastierte mit der Musik der Legenden nun auch in Ahlen.

Nicht nur die Bandmitglieder freuten sich, wieder auf einer Bühne zu stehen, um die unvergessene Musik von „Pink Floyd“ zu spielen, wie Bandleader Mark Gillespie dem Publikum anfangs versicherte. Auch Stadthallengeschäftsführer Andreas Bockholt war sichtlich erfreut, mit 200 Gästen einen guten Start in die Konzertveranstaltungen erreicht zu haben. „Endlich mal wieder Leben auf der Bühne“, stellte er fest.

Auch Maurus Fischer, der in Ahlen geborene Gitarrist der Band, war froh und dankbar, dass Andreas Bockholt der Band unter Einhaltung aller Hygienevorschriften den Auftritt in Ahlen ermöglicht hatte.

Dass die „Kings of Floyd“ bei ihren Gigs immer ganz nah an den originalen Werken von „Pink Floyd“ sind, bewiesen sie auch am Samstagabend erneut.

Keine Misstöne: Warnung unnötig

Seit Oktober 2015 war die Band nun zum dritten Mal in der Stadthalle zu Gast. Bandleader und Sänger Mark Gillespie bat das Publikum vor Beginn um Nachsicht, wenn es an einigen Stellen mancher Stücke nicht so hundertprozentig klingen würde. Das sei der langen Spielpause während der Corona-Pandemie geschuldet, entschuldigte sich Mark Gillespie.

Während des zweistündigen Konzerts war von Misstönen allerdings nichts zu hören. Bei der musikalischen Reise durch die „Pink Floyd“-Alben „Wish You Were Here“ (1975) mit Stücken wie „Shine On You Crazy Diamont“ oder „Have a Cigar“ und auch „The Dark Side Of The Moon“ (1973) mit Songklassikern wie „The Great Gig In The Sky“ oder „Us And Them“ war das Publikum begeistert. Zu dem akustischen Hörvergnügen kamen noch die visuellen Reize durch die Lasershow und die auf einer großen runden Leinwand eingeblendeten Filmsequenzen. Die Band widmete sich auch dem 1994 veröffentlichen Floyd-Album „The Devision Bell“ sowie „The Wall“ (1979) und „A Momentary Lapse Of Reason“ (1987).

Kein Abschluss ohne Zugaben

Gegen Ende der Musik- und Lichtshow stellte Mark Gillespie die Band vor: Maurus Fischer an der Gitarre, an Marius Goldhammer an der Bassgitarre, an den Keyboards Jürgen Magdziak, am Schlagzeug Berni Bovens, am Saxofon Bernd Winterschladen und Backgroundgesang Wrecia Ford. Mit dem großen Beifall am Ende des Konzerts holte das Publikum die Band noch einmal zu Zugaben auf die Bühne zurück.

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