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Kameradschaftsabend der Vorhelmer Schützen

Eilert dankt für Teamfähigkeit

Vorhelm

Einen besonders gut besuchten Kameradschaftsabend verbuchte der Allgemeine Schützenverein Vorhelm an seinem zweiten Festtag. Und auch die Zahl der Geehrten konnte sich sehen lassen.

Christian Wolff

Eine große Zahl an Jubilaren wurde beim Kameradschaftsabend des Allgemeinen Schützenvereins Vorhelm geehrt. Besonders gewürdigt wurden Bernhard Schnückel (sitzend M.) und Ewald Linnemann (sitzend r.) für stolze 70-jährige Mitgliedschaft.

In ihren Grußworten lobten sowohl Bürgermeister Dr, Alexander Berger als auch der Ortsausschussvorsitzende Hubertus Beier die vielen Stunden Eigenleistung, die vor und während der Schützensaison absolviert werden. Dem konnte sich der Vorsitzende Friedrich Eilert nur anschließen: „Ich danke euch für eure Offenheit, Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit“, sagte er und begrüßte neben zahlreichen Vertretern aus Kirche, Gesellschaft und Politik die jeweiligen Abordnungen der benachbarten Schützenvereine Enniger und Tönnishäuschen.

Als Ralf Lütke Coßmann die Orden präsentierte, die an diesem Abend vergeben werden sollten, bahnte sich ein langer Reigen an. Im Mittelpunkt standen die Jubilare, von denen gleich mehrere auf stolze 70-jährige Mitgliedschaft zurückblicken können (s. Infokasten). Auch die treffsicheren Schützen bekamen ihre Auszeichnungen. Beim Preisschießen landete Frank Herweg mit 36 Ringen auf Platz 1, gefolgt von Linus Hoppe (36) und Nico Lübbecke (35). Bester Schütze der Kompanien wurde Heinz Budde. Das Kompanieschießen entschied die zweite Kompanie für sich, gefolgt vom Ballermannsclub und den Königen. Innerhalb der Majestätentruppe holte sich Peter Wiethaup den begehrten Pokal. Den Titel „König der Könige“ trägt in diesem Jahr Frank Schwarte.

Innerhalb der „Ballermänner“ wurde ebenso eine verdiente Gemeinschaft ausgespäht: Es ist die Schießgruppe unter Holger Hasselmann. Ausgerechnet zehn Minuten, bevor er den Hubert-Angsmann-Gedächtnisorden erhalten sollte, hatte Heinrich Schlautmann den Festplatz verlassen – wohl in Unkenntnis, welche Würdigung der Vorsitzende Friedrich Eilert für ihn vorbereitet hatte. Und so nahm Schlautmanns Schwester Marlies Eustermann das schmucke Silber entgegen. Für besondere Verdienste wurde Michael Richter geehrt. Durch Oberst Alfons Deitert wurden letztlich so einige Beförderungen ausgesprochen.

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