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Spende des Fördervereins Haldenkreuz

Gebete für Kriegsopfer weltweit

Ahlen

Der Förderverein Haldenkreuz hatte beim ökumenischen Friedenskreuzweg um Spenden gebeten. Die Summe ging jetzt an die Aktion Lichtblicke.

Schriftführerin Ulla Erdmann, Vizevorsitzender Jürgen Stemmer, Vorsitzende Martina Jotzeit und Kassiererin Christine Feldmann freuen sich, dass 600 Euro für die Geflüchteten aus der Ukraine zusammengekommen sind. Foto: Förderverein Haldenkreuz

Spenden gesammelt hatte der Förderverein Ahlener Haldenkreuz beim „Ökumenischen Friedenskreuzweg“. Was dort zusammengekommen war, hat der Verein nun auf 600 Euro aufgerundet. Der stattliche Betrag ist als Spende an die Aktion Lichtblicke weitergeleitet worden. Das Geld kommt den Flüchtlingen des Ukrainekriegs zugute.

Zwei Jahre lang hatte der ökumenische Kreuzweg auf der Ahlener Osthalde coronabedingt für die Allgemeinheit abgesagt werden müssen und konnte nur als Online-Präsentation im Internet stattfinden. Am 9. April hatten alle Bürgerinnen und Bürger endlich wieder die Möglichkeit, aktiv mitzugehen. Rund 160 Gläubige nahmen teil.

Politisch aktuelle Themen

Die mittlerweile 16. Veranstaltung des Fördervereins fand am Samstag vor Palmsonntag statt und stand unter dem Motto „Ich bin bei Euch alle Tage...“ (Mt. 28,16-20). Wie jedes Jahr hatte sich das Organisationsteam zusammen mit dem Förderverein Ahlener Haldenkreuz bemüht, die Botschaft Jesu mit politisch und persönlich aktuellen Themen zu verstärken und zu gestalten. Und so wurde für die Menschen in Kriegsregionen, für Geflüchtete, Verwundete und Entwurzelte weltweit gebetet. Am Friedenskreuzweg beteiligen sich Vertreter aller christlichen Gemeinden sowie das „Bündnis für den Frieden“. Das Dolberger Blasorchester und der Jugendchor der aramäischen Gemeinde gestalteten den Kreuzweg musikalisch mit.

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