1. www.wn.de
  2. >
  3. Münsterland
  4. >
  5. Ahlen
  6. >
  7. Gebete für Menschen in Kriegsregionen

  8. >

Kreuzweg auf die Halde

Gebete für Menschen in Kriegsregionen

Ahlen

Aus dem ökumenischen Haldenkreuzweg wird in diesem Jahr ein ökumenischer Friedenskreuzweg. Der Grund liegt auf der Hand.

Zum ökumenischen Friedenskreuzweg laden Jürgen Stemmer und Martina Jotzeit vom Förderverein Haldenkreuz ein. Foto: Foto: Förderverein

Zu einem „Ökumenischen Friedenskreuzweg“ lädt am morgigen Samstag (9. April), der Förderverein Ahlener Haldenkreuz alle Bürger und Bürgerinnen ein. Beginn der traditionellen Veranstaltung ist um 15 Uhr am Parkplatz Bergamtstraße (hinter der ehemaligen Lohnhalle der Zeche Westfalen / Kletterhalle Rockvibes).

Das Organisationsteam ist einmal mehr bemüht, die Botschaft Jesu mit politisch und persönlich aktuellen Themen zu verstärken und zu gestalten – in diesem Jahr steht der Krieg in der Ukraine im Mittelpunkt. Gebetet wird dabei auch für die Menschen in anderen Kriegsregionen, für die Flüchtlinge, die Verwundeten und Entwurzelten in Europa und weltweit.

Vertreter aller christlichen Gemeinden

An dem Friedenskreuzweg beteiligen sich Vertreter aller christlichen Gemeinden in Ahlen sowie das „Bündnis für den Frieden“. Das Dolberger Blasorchester und der Jugendchor der aramäischen Gemeinde gestalten den Kreuzweg musikalisch mit. Am Ende des Kreuzwegs sammelt der Förderverein Spenden für die Aktion Lichtblicke. Das Geld kommt den Flüchtlingen aus der Ukraine zugute.

Die Organisatoren bitten alle Teilnehmenden, festes Schuhwerk anzuziehen und einen Mund-Nase-Schutz mitzubringen sowie die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten.

Weitere Infos auf der Homepage des Fördervereins gibt es unter www.haldenkreuz.de. Dort sowie auf Youtube sind auch die Aufzeichnungen der Kreuzwege 2020 und 2021 veröffentlicht.

Startseite
ANZEIGE