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Konzert im Kunstmuseum

„Klangliche Ermittlungen“ über Lockdown

Ahlen

Das Team des Kunstmuseums freut sich sehr: Zur neuen Ausstellung „Reset Krise//Chance“ gibt es ein Begleitprogramm – live und in Präsenz. Den Auftakt machen jazzige Improvisationen.

Jazzmusiker Stefan Bauer improvisiert am Donnerstag im Kunstmuseum an Vibrafon und Marimba. Foto: Volker Beushausen

Endlich wieder ein Jazzkonzert im Kunstmuseum: Mit „Klangliche Ermittlungen“ startet das Museum am Donnerstag (21. Oktober) um 19 Uhr sein Begleitprogramm zur neu eröffneten Ausstellung „Reset Krise//Chance“.

„Es ist die erste größere Konzertveranstaltung nach fast zwei Jahren Pause, zu der wir wieder Publikum ins Haus einladen können“, so das Museumsteam. In der neuen Ausstellung – inmitten der beeindruckenden Fotolandschaften von Thomas Wrede – spielen und improvisieren die international bekannten Jazzmusiker Stefan Bauer (Vibrafon/Marimba) und Michael Heupel (Flöten) auf der Grundlage von Stefan Bauers aktuellen Kompositionen. Beide Musiker haben die ganze Welt bereist und teilen eine unstillbare Neugier für Unvorhergesehenes und Unerhörtes. Durch die Situation in den vergangenen beiden Jahren konzentrierte sich diese Neugier auf die begrenzte Welt um ihr Zuhause.

Stefan Bauer präsentiert in „Klangliche Ermittlungen“ Musik, die unter dem Eindruck der Bilder entstanden ist, die seinen Lebensalltag in Brooklyn während des Lockdowns prägten.

Karten für die Veranstaltung, die inklusive eines freien Ausstellungsbesuchs 15 Euro kosten, können über die Homepage des Kunstmuseums reserviert werden. Das Sekretariat nimmt unter Telefon 91 83 21 dienstags bis donnerstags von 10 bis 13 Uhr ebenfalls Anmeldungen entgegen.

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