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„Woche für das Leben“

Kreative Teilhabe – auch mit Demenz

Ahlen

Das Thema Demenz kann jeden treffen, kann in jeder Familie eine Rolle spielen. Die Veranstaltungsreihe „Woche für das Leben“ beschäftigt sich intensiv mit dieser Erkrankung.

Von Peter Schniederjürgen

Haben mit weiteren Kolleginnen und Kollegen das Programm der „Woche für das Leben“ ausgearbeitet (v.l.) Jürgen Ribbert-Elias (St.-Franziskus-Stiftung), Helena Overhage (Christliche Krankenhaushilfe), Ulla Tewes (Hospizbewegung), Sabine Holzkamp (Caritas), Sabine Mierelmeier (Regionalbüro Alter und Demenz) und Lars Koenig (FBS). Foto: Peter Schniederjürgen

Rund um das Thema Demenz dreht sich die diesjährige Woche für das Leben. Von Samstag (30. April) geht die Reihe mit zahlreichen Veranstaltungen zu dieser Krankheit bis über den 30. Mai hinaus. Das Programm stellten einige der Kooperationspartner am Montagvormittag vor.

Den Auftakt macht am kommenden Samstag um 14.30 Uhr der ökumenische Eröffnungsgottesdienst. Die Pfarrer Willi Stroband von St. Bartholomäus, Martin Frost von der Evangelischen Kirchengemeinde und Benjamin Bartels von der Evangelisch-freikirchlichen Gemeinde halten den Gottesdienst in der St.-Ludgeri-Kirche. Zusätzlich wird die Eröffnung über menschen-leben-kirche.de gestreamt. Danach lohnt der Besuch der Infostände der Kooperationspartner zu Beratungs- und Unterstützungsangeboten in und um Ahlen sowie der Austausch bei Kaffee und Waffeln.

„The Father“ im Kino

„The Father“ heißt der Spielfilm mit Antony Hopkins, der am Montag (2. Mai) um 19.30 Uhr im „Cinema“ gezeigt wird. Hier führt Pfarrer Willi Stroband in den Film ein.

Am Dienstag (3. Mai) spricht zwischen 19 und 20.30 Uhr Dr. Thea Krüger, Chefärztin der Geriatrie in Beckum, zum Thema „Demenz: vorbeugen, erkennen und behandeln“ in der Familienbildungsstätte. Danach freut sie sich auf eine angeregte Diskussion (Anmeldung unter 9 12 30).

Demenz verständlich, fühlbar und auch nachvollziehbar machen, das ermöglicht am 4. Mai (Mittwoch) von 10 und 13 Uhr der „Demenzparcours“ in der Begegnungsstätte St. Marien an der Nordstraße. Interessierte erfahren dort, wie dementiell Erkrankte kreativ am Leben teilhaben können und was die „Veeh-Harfe“ dabei tut. Um 18 Uhr hält Anne Böger, Leiterin des Sozialdienstes im Elisabeth-Tombrock-Haus, einen Radiovortrag zum „Umgang mit Menschen mit Demenz“ – zu verfolgen online über www.radio-miteinander.de.

Ökumenischer Gottesdienst

Ein ökumenischer Gottesdienst im Elisabeth-Tombrock-Haus am 5. Mai (Donnerstag) um 17 Uhr beendet die Woche für das Leben offiziell. Je nach Coronalage sind auch externe Besucher willkommen. Auch dieser Gottesdienst wird live über www.radio-miteinander.de übertragen. Dazu bietet die FBS eine weitere Palette von Veranstaltung über den Rahmen der „Woche des Lebens“ hinaus rund um das Thema Demenz an. Weitere Infos dazu sind über die Homepage abrufbar.

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