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Ferienkurse im Kunstmuseum

Malen wie im Garten von Giverny

Ahlen

Eine ganz besondere Atmosphäre herrscht im Skulpturengarten des Kunstmuseums – die ideale Szenerie für die Ferienmalkurse.

wn

Erst skizzieren, dann malen: Dabei erhielten die motivierten Schüler und Schülerinnen Hilfe Foto: Kunstmuseum

Ganz so wild romantisch wie im Garten Claude Monets in Giverny ist es im Skulpturengarten des Kunstmuseums zwar nicht, aber seine Atmosphäre bietet dennoch viele Anregungen. Diese Erfahrung machen auch die Mädchen und Jungen, die in diesen Tagen an einem der drei Ferienkurse teilnehmen.

Dagmar Schmidt

Dabei hatte der erneute Lockdown im Kreis, der wegen der Masseninfektionen bei der Fleischfirma Tönnies verhängt wurde, den Ferienauftakt völlig vermasselt. Umso schöner für die jungen motivierten Malschülerinnen und Malschüler, als der erste Kurs am Montag der vergangenen Woche endlich starten konnte. „Die Plätze waren im Nu ausgebucht“, berichtet Dagmar Schmidt, die sich mit ihrer Kollegin Alexandra Dolezych die Leitung teilt. Weil mit Rachel Volksmann noch eine studentische Hilfskraft zur Verfügung steht, die zurzeit im Kunstmuseum praktische Erfahrungen sammelt, konnte die Teilnehmerzahl für die zwei zeitlich parallel laufenden Kurse am Vormittag sogar verdoppelt werden.

Am Montag sind zwei weitere Kurse gestartet, einer vormittags und einer nachmittags. Bevor mit Acryl, zart fließenden Aquarellfarben oder kräftig leuchtenden Pastellkreiden auf Leinwand gemalt wird, werden die Motive erst einmal mit Bleistift vorskizziert. Anschließend geht es ans Malen.

Damit die Kosten im Rahmen bleiben konnten, hat der Förderverein des Kunstmuseums einen Teil der Honorarkosten übernommen.

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