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Schützenpanzer generalüberholt

Marder „Manni“ ist an seinen Stammplatz zurückgekehrt

Ahlen

Wie neu und optisch einsatzbereit, obwohl „Manni“ eigentlich ein Museumsstück ist. Der alte Marder in der „Westfalen-Kaserne“ wurde generalüberholt und wieder aufgestellt.

-pes-

Stabsfeldwebel Thorsten Beste, Namensgeber Manfred Dresenkamp, Manfred Pütter, Thomas Kras und Helmut Ransleben (v.l.) begrüßten „Manni“ daheim Foto: Peter Schniederjürgen

Frisch lackiert und generalüberholt steht Marder „Manni“ wieder am Stammplatz nahe dem Tor der Westfalenkaserne. Rund ein Jahr war der Schützenpanzer zur Frischzellenkur beim Versorgungsbataillon 7 in Unna. Nun kam der Panzer zurück an seinen Platz.

Hier erinnert er nun frisch überholt an das Panzergrenadierbataillon 191/192, das in der Kaserne beheimatet war. Der Stahlkoloss ist das Kernstück des Denkmals dieser Truppe. „Der Marder ist nach Oberstabsfeldwebel Manfred „Manni“ Dresenkamp, einem sehr verdienten Kameraden benannt“, erklärt Helmut Ransleben, ebenfalls Oberstabsfeldwebel a.D. und Mitglied der Interessengemeinschaft Ahlener Panzergrenadiere.

Logistisch anspruchsvolle Aktion

In einer logistisch anspruchsvollen Aktion wurde der Schützenpanzer verladen und nach Ahlen transportiert. „Hier mussten wir noch auf den Bergepanzer warten, der war zum Rangieren des Marders nötig“, so Stabsfeldwebel Thorsten Beste. Denn der alte Schützenpanzer ist als Denkmal entmilitarisiert und ohne eigenen Motor.

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