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Jugend-Landtag NRW

Markus Höner macht Platz für Johanna

Ahlen

Johanna Patz ist Studentin und politisch interessiert. Das führte sie nicht nur zur Jungen Union, sondern jetzt auch in den Jugend-Landtag NRW. Für drei Tage darf sie im Sessel von Markus Höner Platz nehmen.

Johanna Patz aus Ahlen nimmt drei Tage lang den Platz von Markus Höner im Landtag ein. Sie ist schon gespannt auf die Debatten. Foto: Büro Höner

Der zwölfte Jugend-Landtag Nordrhein-Westfalen findet von 27. bis 29. Oktober in Düsseldorf statt. Aus ganz NRW reisen Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren an, um drei Tage lang auf den Abgeordneten-Stühlen Platz zu nehmen. Landtagspräsident André Kuper wird, begleitet von seinen Vizepräsidenten, die Veranstaltung feierlich im Plenarsaal eröffnen.

Auf dem Platz des heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Markus Höner wird dann Johanna Patz aus Ahlen sitzen. Die 19-Jährige befindet sich nach ihrem Abitur in Ahlen gerade im Studium an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster mit der Fachrichtung Internationale Beziehungen. Sie fährt mit hohen Erwartungen in die Landeshauptstadt: „Ich freue mich besonders auf den Austausch mit anderen Jugendlichen, andere Meinungen zu hören und dabei meinen Horizont zu erweitern. Außerdem hoffe ich natürlich auch, dass ich ein Stück weit eigene Interessen vertreten kann und viele Erfahrungen sammele, was den Landtag und die Politik in NRW angeht.“

Aktuelle Viertelstunde

Debattiert werden Themen, die von jugendlichen Helferinnen und Helfern im Vorfeld ausgewählt und vorbereitet werden. Darüber hinaus können die Teilnehmenden selbst Themen in Form einer „Aktuellen Viertelstunde“ beantragen und debattieren. Dafür wird Johanna Patz an Fraktionstreffen und Ausschusssitzungen teilnehmen, die geladenen Experten anhören und dann zum Schluss – als Höhepunkt – in der Plenardebatte abstimmen.

Johanna Patz ist erst seit einigen Monaten Mitglied der Jungen Union. „Das Gefühl etwas bewegen zu können, motiviert mich, mich politisch zu engagieren“, begründet die Studentin ihre Entscheidung. „Dabei noch mehr Menschen von Politik überzeugen zu können, ist mein Ziel, denn nur zusammen kann man den Unterschied machen.“

Das Engagement wird jetzt mit der Erfahrung Jugend-Landtag belohnt: Denn aus zahlreichen Bewerbungen um den Platz von Markus Höner wurde Johanna ausgelost.

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