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Fassadenprogramm wird fortgeführt

Mit Sanierungen das Stadtbild aufwerten

Ahlen

Die Verschönerung von Fassaden soll im Ahlener Osten zu einer Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität beitragen. Hausbesitzer, die eine Sanierung planen, können von Zuschüssen aus dem Fassaden- und Hofprogramm profitieren.

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Die Verschönerung von Hausfassaden kann zur Aufwertung des Straßenbildes im Ahlener Osten einiges beitragen. Zuschüsse für Sanierungen gibt es aus dem Fassaden- und Hofprogramm. Foto: Stadtteilbüro Ahlen

Auch in diesem Jahr besteht die Möglichkeit, über das Fassaden- und Hofprogramm einen Zuschuss zur Verschönerung der Hausfassade zu beantragen. In den vergangenen zwei Jahren wurde das Programm gut angenommen und es sind erste Ergebnisse zu sehen, berichtet das Stadtteilbüro Süd/Ost in einer Pressemitteilung.

Stadtteilbüro unterstützt bei der Antragstellung

„Das ist eine gute Förderung und sorgt sicherlich dafür, dass das Straßenbild im Ahlener Osten aufgewertet wird“, erläutert Hermann Huerkamp, Geschäftsführer des Stadtteilbüros. Dadurch solle die Wohn- und Lebensqualität im Stadtteil deutlich verbessert und die Identifikation mit dem Quartier gestärkt werden.

Bei dem Programm handelt es sich um eine zeitlich befristete Förderung aus dem Bund-Länderprogramm Soziale Stadt und der Stadt Ahlen. Die Beratung und Antragsstellung läuft über das Stadtteilbüro Süd/Ost am Glückaufplatz.

Als Ansprechpartnerin fungiert Quartiersmanagerin Karina Krzewina. Sie unterstützt auch bei der Antragsstellung und aufkommenden Fragen. Die Beratung kann sowohl telefonisch unter 

 70 21 49 als auch persönlich stattfinden. Im Wesentlichen werden zum ausgefüllten Antrag drei vergleichbare Kostenvoranschläge benötigt, damit das Stadtteilbüro die Vorprüfung durchführen und die Unterlagen dann an die Stadt als Bewilligungsbehörde weiterleiten kann. Die Unterlagen gibt es online unter stadtteilforum.de, können aber auch zugesandt werden.

Zuschüsse bis zu 50 Prozent der Kosten möglich

Das Förderprogramm sieht bei einem Quadratmeterpreis von maximal 48 Euro einen Zuschuss von 50 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten vor. Karina Krzewina weist darauf hin, dass Interessenten die Winterzeit gut für die vorbereitende Planung nutzen können, um lange Wartezeiten und Verzögerungen ab dem Frühjahr, wenn die Umsetzung beginnen kann, zu vermeiden. Auch seien die Auftragsbücher vieler Handwerker voll.

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