1. www.wn.de
  2. >
  3. Münsterland
  4. >
  5. Ahlen
  6. >
  7. „Miteinander und nicht allein“

  8. >

Stadtteiltreffpunkt Elisabeth-Tombrock-Haus

„Miteinander und nicht allein“

Ahlen

Seit Donnerstag läuft der Stadtteiltreff im Elisabeth-Tombrock-Haus wieder. Das Projekt hält verschiedene Angebote parat – nicht nur für die Bewohnerinnen und Bewohner. Auch Gäste sind willkommen.

Übungsleiterin Bettina Neuhaus (2.v.l) und Projektleiterin Kim Auferoth (l.) bringen die Gymnastikgruppe in Bewegung. Für diese und weitere Veranstaltungen können sich noch Interessierte anmelden. Foto: Elisabeth-Tombrock-Haus

Es ist wieder gestartet, das Stadtteilprojekt „Miteinander und nicht allein“ für Freunde, Nachbarn und Ehrenamtliche des Elisabeth-Tombrock-Hauses. Bereits im Oktober 2020 war das Stadtteilprojekt an den Start gegangen – mit dem Ziel, die Senioreneinrichtung an der Kapellenstraße zu einem zentralen Treffpunkt in der Nachbarschaft weiterzuentwickeln.

Die Übungsleiterin für Seniorensport Bettina Neuhaus begrüßte nun mit Projektleiterin Kim Auferoth die ersten fünf Teilnehmenden, die sich zur Sitzgymnastik am Donnerstagnachmittag zusammengefunden haben. Dabei war Kennenlernen und natürlich Bewegung mit Spaß und Freude angesagt. Weiter ging es in der Gymnastikrunde mit einer von Bettina Neuhaus erzählten Geschichte zu einem Zoobesuch, die die Übungen umrahmte. Und als dann, wie angekündigt, das Ganze nach einer Stunde noch mit Kaffee und Kuchen ausklang, war es eine runde Sache. Weitere Anmeldungen zu der Sitzgymnastik von 15 bis 16 Uhr sind noch möglich.

Kurse dank Förderprogramm kostenfrei

„Wir freuen uns, durch das Förderprogramm des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW unsere Kurse und auch weitere kommende Veranstaltungen kostenfrei anbieten zu können“, erklärte Kim Auferoth: „Wir machen weiter mit regelmäßigen Infotreffs zum Thema Handy und Tablet ab 28. Februar, mit Spielnachmittagen ab März und einem geplanten Rollatortraining.“ Für Anfragen und Anmeldungen dazu stehe sie unter Telefon  01 57 / 34 58 24 91 zur Verfügung. „Wir lassen uns auch von der Corona-Pandemie nicht unterbuttern, denn ,Miteinander und nicht allein‘, alles natürlich unter den gebotenen Schutzmaßnahmen, ist gerade in schwierigen Zeiten das, was unsere Gesellschaft zusammenhält“, ist das Resümee von Kim Auferoth.

Startseite
ANZEIGE