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Erntedank der Werbenden Gemeinschaft

Obst und Gemüse wird kostenlos verteilt

AHlen

Aus Anlass des Erntedankfestes verteilt die Werbende Gemeinschaft Ahlen am Samstag, 7. Oktober, kostenlos Obst und Gemüse an die Besucher der Innenstadt. Die konfessionsübergreifende Aktion in der Fußgängerzone wird von Markthändlern und Landwirten unterstützt.

wn

Die einheimische Kultur und den Glauben zu pflegen sind die Intentionen der Werbenden Gemeinschaft. Zum Erntedankfest werden viele Gaben kostenlos verteilt. Foto: kaj-

Die Werbende Gemeinschaft Ahlen (WGA) hat zum zweiten Mal ein Erntedankfest vorbereitet, das an diesem Samstag, 7. Oktober, zahlreiche Gäste in die Fußgängerzone locken soll. Im Schatten der St.-Marien-Kirche wird konfessionsübergreifend Obst und Gemüse gesegnet und kostenlos an die Besucher verteilt, heißt es in einer Pressemitteilung.

Gemeinsam mit den Marktbeschickern, insbesondere durch die gute Zusammenarbeit mit den Obst- und Gemüsehändlern, wird die Veranstaltung umgesetzt. Vom Hof Mertenskötter werden Eier den Erntedanktisch bereichern. Michael Mertenskötter stellt diese ebenfalls kostenlos zur Verfügung. Die Raiffeisen-Genossenschaft mit ihrer Niederlassung im Kleiwellenfeld hat als besondere Überraschung herbstliche Blumen zu verschenken.

Der Sprecher der Ahlener Landwirtschaft, Ortslandwirt Ralf Storkamp, steuert mit seinen Kindern und einem historischen Trecker sowie landwirtschaftlichen Erntegaben die City an.

Kaplan Joseph Thota von der Katholischen Kirchengemeinde, Pfarrer Markus Möhl von der Evangelischen Kirchengemeinde, Pfarrer Josef Harman von der Griechisch-Orthodoxen St.-Ge­org-Gemeinde, Pastor Volkmar Schuster von der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde und Simon Sougaris von der Griechisch-Orthodoxen Gemeinde werden konfessionsübergreifend mitwirken. Als Landtagsabgeordneter hat Henning Rehbaum (CDU) seine Teilnahme zugesagt.

„Das Organisationsteam freut sich über die Bereitschaft aller Akteure, gerade im Zeichen der Migration heimisches Kulturgut zu erhalten und in der Öffentlichkeit zu leben“, sagt WGA-Sprecher Raphael Fischer. „Alle Bürger der verschiedenen Kulturen und Religionen sind willkommen.“

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