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Antragsflut schwappt ins Briefwahlbüro

„Piep“ – und ab geht die Post

Ahlen

Das Interesse an der Briefwahl ist so groß, dass erste Ahlener zu früh im Rathaus aufschlagen. Ganz umsonst sind sie aber dennoch nicht gekommen.

Von Ulrich Gösmannund

Renate Zinta und Ingrid Loewe (v.l.) sind zu früh. Silke Fischer lässt am Kopierer unterschreiben. Die Unterlagen kommen jetzt mit der Post ins Haus. Foto: Ulrich Gösmann

Zur Unterschrift an den Kopierer: Renate Zinta und Ingrid Loewe hatten sich das anders vorgestellt. Die beiden Ahlenerinnen sind nicht die einzigen, die am Montagmorgen mit ihren Wahlbenachrichtigungskarten im Rathaus stehen. Und zwei Tage zu früh sind. Und nun?

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